Die Lehrerin
Seit 1977 leiten Sie die Lola-Rogge-Schule in Hamburg. Ihre Mutter gründete sie 1927 mit dem Schwerpunkt Ausdruckstanz. Von Albrecht Knust übernahm sie 1934 noch die Labanschule. Heute bieten Sie eine dreijährige Berufsfachschulausbildung zum staatlich geprüften Lehrer für Tanz und tänzerische Gymnastik im freien Beruf an. Interessant ist, Sie wollen keinen bestimmten Tänzerkörper formen, sondern Körperbewusstsein lehren.
Wir sehr ist das noch an Rudolf von Laban orientiert?
Schon während meiner Ausbildung fand ich in der Raumlehre Labans das Arbeiten mit Flächen interessant, um eine Ordnung im Körper und für die Bewegung herzustellen. Ich finde nur, seine Skalen legen den Tänzer zu sehr fest. Untersucht man aber innerhalb einer Ebene – dem wheel plane, door plane oder table plane –, welche Bewegungen man ihr zuordnen kann, ergibt sich ein ganz praktikables System. Meine Methode fußt auf Laban, ich habe mich allerdings nur auf bestimmte Prinzipien konzentriert.
Welche Prinzipien sind das?
Die klare Parallelstellung der Beine mit der aufrechten Beckenstellung. Natürlich haben die Schüler auch klassisches Training, doch gehen sie mit dem En dehors anders um. Ich arbeite mit ...
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Auditions zur Aufnahme an der Salzburger SEAD finden in einer ersten Runde statt in: Helsinki, Oslo und Istanbul 6. März; London 13. März; Tel Aviv 19. März; Barcelona und Stockholm 20. März; Budapest und Ljubljana 27. März; Zürich 3. April, Brüssel und Salzburg 17. April; Berlin und Zagreb 24. April. Die zweite Runde findet am 15. und 16. Mai in Salzburg statt....
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Roebana, das nach einer erfolgreichen Amerikatournee (welche freie Gruppe bekommt das schon hin?) ihren Mix aus Barockmusik und zeitgenössischen Komponisten...
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