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Im fliegenden Generationswechsel an der Pariser Opéra verabschieden sich Etoile Elisabeth Maurin und première danseuse Karin Averty. Letzte Auftritte haben beide in Nurejews ­«Romeo et ­Juliette», eine Gratisvorstellung am Nationalfeiertag 14. Juli. Maurin wird sich der Ballettschule widmen. Die männlichen Etoiles profitieren von ­einer Übergangs­lösung. Nach der neuen Altersregelung können sie mit 24 Jahren Schluss machen, wie Laurent Hilaire, der an der Opéra als Maître de ballet fungiert, sich die Tür zur Bühne aber offen hält.

Kader Belarbi und Wilfried Romoli, gerade zum Etoile gekrönt, denken noch nicht ans Aufhören. (Thomas Hahn)                                                                                                                   Niemand tanzt langsamer als ­Holger Friedrich alias Friedrich Liechtenstein. An seiner Berliner PanAm-Lounge sind nun auch ­Sasha Waltz & Guests beteiligt. Einladungen zu den Clubabenden unter: www.panam-lounge.de
Michael Apel hat «aus theaterpolitischen Meinungsverschiedenheiten» seinen Vertrag in Cottbus nach 14 Jahren nicht verlängert. 2004 kündigte er bereits die Stellung als persönlicher Referent des Intendanten Martin Schüler. Nun ...

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Tanz Juni 2005
Rubrik: Magazin, Seite 15
von Hartmut Regitz

Vergriffen
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Saburo Teshigawara, you are planning to set up an education network in Europe. What is its aim?                                                                                                        One of the interesting areas I plan to explore is the relationship of the body with images, including non-visual images such as visual memories and the imagination, as...

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Sommer 2004, Proben mit Elettra de Salvo. Elf halb nackte Tänzer sitzen im Innenhof vom Dock 11, weil es drinnen in der Halle viel zu heiß ist. Eine Gruppe amerika­nischer Touristen kommt vorbei, blättert im Reiseführer und wirft einen Blick in die Halle. «Damn, these artist’s places never have air-condition.» – «It’s subculture, dad!» – «Oh, so they must have good...