Carlos Acosta
Carlos Acosta ist ein Star: In Kuba aufgewachsen, begann seine Zukunft in der Schweiz, wo er 1990 in Lausanne die Goldmedaille holte, eine rasante Karriere am Houston Ballet hinlegte und 1998 nach London zog. Hier trat er in die Fußstapfen von Nijinsky und Nureyev – als männliche Muse des Balletts. Sein aktueller auf ihn zugeschnittener Abend mit Live-Orches-ter im Sadler’s Wells in London, «Apollo and Other Works», umfasst George Balanchines «Apollo» und Jerome Robbins’ «A Suite of Dances» und «Afternoon of a Faun».
Höhepunkt ist die Uraufführung von «Young Apollo», die ihm Adam Hougland zur Musik von Benjamin Britten auf den Leib choreografiert hat.
Acosta liebt das Sadler’s Wells, hier entstand seine Liebeserklärung an Kuba, «Tocororo», zu der ihn sein Vater inspirierte und meinte: «Die Kunst gehört uns allen. Sie ist nicht etwas, das in einer getrennten Welt existiert.» Acosta verkörpert Kuba weltläufig wie kein anderer: in London, Sadler’s Wells, 1.-5. Dez.
www.sadlerswells.com
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