Brian McMaster
Brian McMaster leitete das Edinburgh International Festival. Seinem britischen Kultur- und heutigen Arbeitsminister James Prunell schrieb er ein Papier mit der Überschrift: «Supporting Excellence in the Arts». Es besagt: «Schluss mit ausverkauften Sitzreihen!» und Schluss mit der Sozialarbeit der Künstler! Die auch im übrigen Europa gängige Praxis heißt bislang: auf Biegen und Brechen die Theater und Museen mit Masse zu füllen.
Und wenn die Masse nicht freiwillig kommt, gehören Workshops dazu, die das Publikum pädagogisch einweihen und begleiten, egal woher es kommt: Je niedriger der soziale Stand, desto besser. Kaum ist dieses aus England stammende Verfahren des «Community Work» in Deutschland angekommen, ruft Brian McMaster: «Schluss damit! Wir wollen wieder Qualität sehen!» Er ruft das in einem Moment, da alle Hauptstädte ihre Kulturschaffenden als größte Wachstumsbranche bezeichnen, so lange sie in einem Exzellenzwettbewerb stehen; darum nennt Britannien selbst die Bildung eine «industry». Das sei, sagt Brian McMaster, die Anwendung der Massenindustrie auf die Massenkultur. Der Mann sagt: nichts Neues. Aber er sagt: Immer nur «Nussknacker», damit 100 Prozent Auslastung ...
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Nita Little initiated and developed contact improvisation (CI) with Steve Paxton, Nancy Stark Smith and others. She travels throughout the US, Canada and Europe performing and
teaching. Her dance theater work includes a strong element of improvisation. Among others she received a Dance USA/National Endowment for the Arts, and National College Dance Initiative...
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Karine Saporta ist wieder da. Es war still geworden um sie, seit ihrem Abschied vom Centre chorégraphique national in Caen vor drei Jahren. Dazwischen hat sie in Kairo ein neues Stück gemacht. Und plötzlich sieht man die zierliche, stets in Haute Couture gewandete Tanz-Ikone im verrufens-ten Einwandererviertel von Paris, in La Goutte d’or. Hier arbeitet sie mit...
