Besser
Ab Seite 41 finden Sie einen völlig neu gestalteten Kalender. Wir wissen, Sie können nicht überall sein. Sie müssen auch nicht alles sehen. Aber was wichtig ist, haben sich unsere Korrespondenten für Sie bereits angeschaut. Darum können wir zum ersten Mal Rezension und den Sinn der Rezension, die Menschen zur Kunst zu tragen, miteinander verbinden. Was man gemeinhin «Service» nennt, haben wir Ihnen nie vorenthalten. Sie profitieren von unseren 24 Auslands-Korrespondenten, darunter je mindestens einer in den großen europäischen Ländern.
Ab dieser Ausgabe ist der neue Kalender auch mit unserer Webseite www.ballet-tanz.de kompatibel. Unter «Adressen» finden Sie dort genau dieselbe Struktur, die Sie vom Kalender gewohnt sind. So gelangen Sie mühelos zu dem Theater, das Sie besuchen wollen, zu mehr Infos und zur Kartenkasse. Dass für diesen einfachen Effekt sehr viel öffentliche Gelder investiert worden sind, um sogenannte Internet-Portale herzustellen, ärgert uns. Mit ballet-tanz als einem nicht-subventionierten Fachmagazin erhalten Sie denselben Service, und nicht mal auf Deutschland beschränkt, sondern für ganz Europa.
Zu Recht subventioniert ist dagegen eine Initiative der ...
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Tanzchef Stijn Celis verlässt Bern. Der Vertrag mit dem Leiter der Tanzkompanie am Stadttheater Bern wurde nicht verlängert. Stijn Celis räumt seinen Platz Ende der Spielzeit 2006/07. Er hat die Stelle als Spartenleiter erst im August 2004 angetreten, sich stark für verbesserte Arbeitsbedingungen der Sparte Tanz engagiert und radikale Choreografien präsentiert. Mit...
For any butoh dancer, it would be a challenge requiring extra determination to recreate “Kin-Jiki,“ based on the novel of the same name by Yukio Mishima. “Kin-Jiki” became a legendary work in butoh. It is considered to be the very first piece by its founder, Tatsumi Hijikata, in 1959. The piece, which literally means “forbidden colour” deals with the theme of...
Kein Blick zurück im Zorn? Warum denn? Wohl muss Enno Markwart, seit August 1997 Rektor der Palucca Schule Dresden, Ende des Semesters gehen – aber nur, weil ein sächsisches Gesetz nach drei Amtsperioden keine Weiterbeschäftigung erlaubt. «Ich habe eine persönliche Bindung an die Schule», räumt er freimütig ein, «und deshalb bin ich mir sicher: die schweren Stunden...
