ausstellungen und screenings
Berlin, Akademie der Künste, Hanseatenweg, adk.de
«re.act.feminism #2 – a performing archive», Archiv- und Arbeitsstadion mit mehr als 250 Film-, Video- und Foto-Dokumenten der feministischen, genderkritischen und queeren Performancepraxis. Bis 18. August
Kassel, Museum für Sepulkralkultur, sepulkralmuseum.de
«tanz & tod». Bis 8. September
Köln, Deutsches Tanzarchiv Köln, Tanzmuseum, sk-kultur.de/tanz
«Lichtspiele – oder wie Film und Fotografie Tanz sehen ...» (tanz 11/12). Bis 18.
August
London, Royal Opera House, rohcollections.org.uk
«Nadia Nerina, principal ballerina with the Royal Ballet from 1947–1966». Bis 17. August
London, Royal Opera House, rohcollections.org.uk
«Isabel Rawsthorne Moving Bodies Exhibition», Isabel Lambert/Rawsthorne (1912–1992). Bis 17. August
Montpellier, «Montpellier Danse», montpellierdanse.fr
«Bodylandscapes», Fotografien von Rosa Frank. 22. Juni bis 6. Juli
«It’s People, How Abstract Can It Get?», fotografische Installation von Emanuel Gat. Bis 6. Juli
New York, The New York Public Library for the Performing Arts, Vincent Astor Gallery, lc.lincolncenter.org
«100 Years of Flamenco in New York». Bis 3. August
Paris, Centre Culturel Suisse, ccsparis.com
«Desplie ...
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Tanz Juli 2013
Rubrik: kalender und kritik, Seite 52
von Eva Yerbabuena
Sie träumt vom Tanz ins große Glück und muss die Gemeinheiten jener erdulden, die ihr nichts Gutes wollen. Im Ballett hat Aschenputtels märchenhafter Aufstieg stets auch etwas von «Black Swan». Im Märchen selbst aber wird das Mädchen von einer guten Fee beschützt, samt Happy End. Der Choreograf Thierry Malandain in Biarritz ist kein Freund des Grimmigen, selbst...
Sie waren sechs Jahre lang Tänzerin in der Kompanie von Anouk van Dijk und lehren die von ihr entwickelte Countertechnique. Was interessiert Sie daran? Bei der Countertechnique geht es darum, wie der Körper im Raum und in Bewegung funktioniert, es geht um das Innen und Außen des Körpers und wie Dinge miteinander in Beziehung stehen. Die Countertechnique arbeitet...
Hoch legt Akram Khan die Messlatte, wenn er behauptet, «in the Mind of Igor» (kurz: «iTMOi») einzutauchen. Gemeint ist Igor Strawinksy. Der Choreograf hat versucht herauszukriegen, wie der Komponist tickte: «Wenn man ihm im Abstand einer Woche zweimal die gleiche Frage stellte, konnte er zwei konträre Antworten geben. Darauf hingewiesen, entgegnete er, es gehe um...
