berlin: vladimir malakhov...
...hat sein neues Domizil im ehemaligen Malsaal und der Kaschierwerkstatt der Deutschen Oper Berlin bezogen. Es gibt ein «Foyer de la Danse» in der Anmutung der vergangenen Nutzung mit Bibliothek, Konferenzsaal und Räumen für Pianisten, Choreologen und Gastchoreografen sowie der Geschäftsstelle des Education-Programms «Tanz ist Klasse». Physiotherapie und Sauna befinden sich seitlich über dem Foyer.
Im einstigen Malsaal entstanden Büros, ein Ruheraum für Tänzer, der zusammen mit der Charité entwickelt wurde, sowie drei Ballettstudios mit Ehrfurcht einflößenden Namen. Das größte Studio (439 qm) ist Tatjana Gsovsky gewidmet, der Urahnin des «Berlin-Balletts», einst Ballettdirektorin an der Deutschen Staatsoper, später der Deutschen Oper Berlin. Die beiden anderen Säle sind ihrem Startänzer Gert Reinholm und dem letzten großen DDR-Choreografen Tom Schilling gewidmet.
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Tanz Mai 2011
Rubrik: menschen, Seite 29
von
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Dass Hofesh Shechter mit seiner erfolgreichen Kombination aus Rockkonzert und...
Sein Vater war Beleuchtungsmeister und brachte den jungen John ab und zu auf die Hinterbühne von Dublins Abbey Theatre. Ob der Junge nun hinter den Kulissen saß oder vorn im Zuschauerraum: «Für mich gab es keine Trennung zwischen Publikum und Bühne. Was auf der Bühne geschah, hatte für mich auch nichts Magisches. Es war eher, als säße man genau hinter der Tür,...
...blickt nach Japan und hat sich in eines der populärsten Stücke des Nô-Theaters verguckt. «Matsukaze» handelt von zwei Schwestern, die beide denselben Mann lieben – nach seinem Tod sterben sie aus Kummer und existieren fortan als Geister, die immer wieder ins Diesseits zurückkehren müssen. Der zeitgenössische japanische Komponist Toshio Hosokawa hat den...
