ausstellungen und screenings
ausstellung_________
sleeping beauties
nennt Erik Näslund die Schätze seines von Rolf de Maré gegründeten schwedischen Tanzmuseums, das in der Stockholmer Drottninggatan 17 ein neues Zuhause gefunden hat.
Die aktuelle Ausstellung «Sleeping Beauties – Dreams and Costumes» zeigt Vergleichbares und Unvergleichliches, vom 1921 gemachten Entwurf eines surrealistischen Schellengewandes für «L’Homme et son désire» der Ballets Suédois zu dessen Rekonstruktion; von den «Kostümträumen» der Ballets Russes zwischen 1909 und 1929 zu Endre Nemes’ «Dornröschen»-Kostüm bei einer Gala der Königlichen Oper im Jahr 1949 und Marie-Louise Ekmans «Antigone»-Kreationen fürs Cullberg Ballett 1988. Die Cullberg-Truppe kommt auch höchstpersönlich: vom 4.–6. und 11.–17. Dezember mit der Installation «Samlingen» im Rahmen des nagelneuen Festivals «Dans <3 Stockholm»
Dresden, Deutsches Hygiene-Museum, dhmd.de
«tanz! – Wie wir uns und die Welt bewegen». Bis 20. Juli 2014
Essen, Deutsch-Französisches Kulturzentrum, pina40.de
Fotoausstellung «Pina Bausch par Guy Delahaye». 15. Jan. – 28. Mai
Karlsruhe, Zentrum für Kunst und Medientechnologie, zkm.de
«Sasha Waltz. Installationen Objekte Performances» (tanz ...
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Tanz Dezember 2013
Rubrik: kalender und kritik, Seite 48
von
Der Literaturwissenschaftler Peter Szondi veröffentlichte 1971 ein schmales Bändchen mit dem Titel «Über eine Freie (d. h. freie) Universität». Es war eine Sammlung von Stellungnahmen zur 68er-Studentenrevolte, in der sich die allmähliche Veränderung der Bedeutung des Wörtchens «frei» wunderbar nachlesen lässt. «Freiheit» erschien dem Westen einst als leidliches...
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constantine allen
Der Stuttgarter Ballettchef Reid Anderson sammelt Tanztalente wie andere Leute Briefmarken. Nicht genug mit seiner starbesetzten Solistenriege, im Oktober debütierte schon wieder ein zukünftiger Erster Solist, frei Haus geliefert von Tadeusz Matacz und seiner John-Cranko-Schule.
Gerade ein Jahr tanzte Constantine Allen in der...
Es klang so interessant: Das Slowakische Nationaltheater kündigte eine Kooperation des Nationalballetts mit der Street Dance Academy an, «bahnbrechend und originell» sollte der Abend werden – Hip-Hop-Tanztheater nach Shakespeares Drama, das hier als «Julio und Romea» firmiert.
Für Konzept und Regie ist Sona Ferancová verantwortlich, für die Choreografie Laci...
