Anna Duncan
hieß einmal Anna Denzler, sie kam aus der Schweiz, studierte vor dem Ersten Weltkrieg bei der Amerikanerin Isadora Duncan in Berlin-Grunewald und war eine der sechs berühmten «Isadorables». Isadora Duncan galt damals als ein Synonym für die Befreiung des Tanzes und für die Befreiung der Frau.
Anna rettete über zwei Kriege hinweg ihr Vermächtnis, die Kleider, unzählige Fotografien und vermachte alles Kathleen Quinlan, die schon einmal 1995 eine Ausstellung am Tanzmuseum in Stockholm ermöglicht hatte.
«Anna Duncan: In the footsteps of Isadora» zeigt die Rolle des Feminismus im Tanz. Bis zum 27. Februar.
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