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Im vergangenen Juni wurde die von Michael Birkmeyer und dem Choreografen Nicolas Musin gegründete abcdancecompany am Festspielhaus St. Pölten wegen nicht länger tragbarer Kosten aufgelöst. Nun haben er und einige Ensemblemitglieder ein neues Haus: Im Genfer, von privaten Sponsoren getragenen FLUX Laboratory findet in kleinerem, elitären Rahmen die Fortsetzung statt. Aus dem Festspielhaus St.Pölten konnte Musin seine Produktionen mitnehmen, u. a. sein aufwändiges «Concerto barocco» mit dem Venice Baroque Orchestra und Shlomi Bittons «A Little Beat». (amo) 
www.fluxlaboratory.

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Dass William Forsythe neues Mitglied der Akademie der Künste, Abteilung Darstellende Kunst, geworden ist, kann nur begrüßt werden: Ohne den langjährigen Chef des Ballett Frankfurt läuft in Deutschland derzeit nichts mehr. Interessanter ist, bei dieser Gelegenheit sich der anderen Mitglieder zu erinnern, die in Berlin die Sparte Tanz repräsentieren: Pina Bausch, Maurice Béjart, Reinhild Hoffmann, Susanne Linke, John Neumeier, Gert Reinholm, Arila Siegert und natürlich Nele Hertling, die mehr ist als eine graue Tanz-Eminenz. Möglicherweise schafft sie es mal, alle Genannten an einen Tisch zu bekommen. Zum ...

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Tanz November 2005
Rubrik: Magazin, Seite 15
von

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NOKO (NOrdiska KOreografier) is a Nordic cooperation project initiated by Frank Andersen, artistic director of the Danish Royal Ballet. The Swedish edition of NOKO is hosted by the Swedish Royal Ballet featuring choreographers Ina Christel Johannessen (Norway), Kim Brandstrup (Denmark), Susanna Leinonen (Finland) and Birgitta Egerbladh (Sweden). In “5 Is The...

Dominique Efstratiou: «Orestie»

Kassandra sieht im Spiegel der fußhoch gefluteten Orchesterwanne Menschenleben. Im Palast hinter ihr verzehren sich Klytaimnestra und Aigisthos in erotischen Hebungen. Priesterinnen breiten dem heimkehrenden Agamemnon rote Kleidchen unter die Füße – blutige Erinnerung an die Opferung seiner Tochter. Sanft trägt der Feldherr seine Trophäe Kassandra herein, das Volk...

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Ekstase ist schwer angesagt: «Da trat ich aus mir raus», sagen die Tänzer, «geriet in einen flow», das «kann man nicht erklären», es war «wie eine Droge». Alexander Löwen nannte es 1975 in seinem Klassiker «Bioenergetics» «das Vibrieren des Körpers, das es ermöglicht, die unwillkürlichen Bewegungen des Körpers als Ausdruck seines Lebens und dessen Kraft zu erleben...