Kalender 11/19
Deutschland
Aachen
Dance-Loft
«Wovon Raupen träumen», Choreografie von Yorgos Theodoridis für Kinder ab drei, TanztheaterMobil. 10. Nov.
«Total verpennt», Tanztheater von Yorgos Theodoridis für Kinder ab drei. 17. Nov.
«Des Müllers Lust», Tanztheater von Yorgos Theodoridis, TanztheaterMobil. 23. Nov.
de
Altenburg
Landestheater
«Forever Lennon», Ballett von Silvana Schröder, Thüringer Staatsballlett (tanz 10/19). Theaterzelt, 21. Nov., 19., 27. Dez.; www.tpthueringen.de
Aschaffenburg
Stadttheater
«Always Moving» mit DanceWorks Chicago. 8. Nov.
www.stadttheater-aschaffenburg.de
Augsburg
martini-Park
«Giselle», Ballett von Ricardo Fernando, Ballett Augsburg. 7., 10., 15., 29. Nov.;
www.theater-augsburg.de
Berlin
Akademie der Künste, Hanseatenweg
«Moving Sand/Topos», audiovisueller Essay von Floros Floridis und Jeanine Meerapfel mit Jutta Hell und Dieter Baumann (Tanzcompagnie Rubato), Floros Floridis (Klarinetten) und Elena Kakaliagou (Horn). 9. Nov.;
www.adk.de
Ballhaus Ost
«NO LIMITS Festival», Disability & Performing Arts. 6.–16. Nov.:
«4 Legs Good», Krücken, die mit der Welt verbinden, künstlerisch eingesetzt von der Tänzerin Claire Cunningham. 13. ...
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Tanz November 2019
Rubrik: Tanz im November, Seite 36
von
An Florentina Holzinger scheiden sich die Geister. Diesmal, in ihrem neuen- Stück «Tanz», sind es weniger die des Publikums. Vielmehr geht es um märchenhafte Luftgeister. Die Wiener Choreografin hat einige Sylphiden überredet, die von Filippo Taglioni und August Bournonville im 19. Jahrhundert gezauberten romantischen Gefilde zu verlassen. Zur Belohnung werden sie...
Nein, diesmal geht es der dänischen Choreografin nicht um Pornografie, nicht um die Furcht vor Sexualität, die ihre pornografische Erfüllung in der Inszenierung von Sexualität finden will. Ihr geht es in diesem Stück darum, sich «konzertant zu bewegen», um die Betrachtung des Einflusses der Technik auf den Menschen. Wir alle folgen «konzertant» bestimmten Regeln,...
Nach gut einer Stunde wird das erste Schwefelhölzchen gezündet, und auf einmal ist alles anders. Warmes Licht fällt auf die Szene, die sonst wie vor Kälte erstarrt, und auf der Bühne des Zürcher Opernhauses wird es lebendig. Als wäre das «kleine, arme Mädchen mit bloßem Kopfe und nackten Füßen» einen «Ritsch» lang eine Heilige, so wird es von einer Schar auf Händen...
