die lehrerin: ursula bischoff-musshake

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im Untertitel vereint «Telos», wie sich Ihre Schule nennt, «Tanz & Therapie». Wie kam es dazu? War die Kombination eine Folge Ihrer persönlichen Entwicklung?
Meinen Berufsweg haben mehrere Lehrer beeinflusst. In Stuttgart ging ich bei Ida Herion in die Schule, die in ihrer Tanz­erziehung ein Schwergewicht auf Kunst und Gesundheit setzte. Die «Core-Arbeit», Arbeit aus der Mitte, stand im Zentrum des Unterrichtskonzepts, das mir Elizabeth Duncan vermittelt hatte; sie findet sich auch bei Pilates wieder.

Wilma Ellersiek beschäftigte sich an der Musikhochschule Stuttgart mit der rhythmisch-musikalischen Erziehung von Vorschulkindern. Ihre Handgestenspiele konnte ich später erfolgreich bei gehörlosen Kindern einsetzen, auch wenn die Dozentin bei ihrer Spiel-Komplex-Rhythmik nie an Gehörlose gedacht hat.

Was gab denn den Anstoß, gerade Gehörlose zu unterrichten?
1970 erhielt ich einen Lehrauftrag an der Staatlichen Schule für Gehörlose, Schwerhörige und Sprachbehinderte in Nürtingen. Ich sollte die Kinder dort ganz einfach in Bewegung bringen, nachdem man an einer vergleichbaren Einrichtung in Neckar­gemünd positive Erfahrungen mit Malen und Werken gemacht hatte. Doch wie das ...

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Tanz November 2010
Rubrik: praxis, Seite 72
von Hartmut Regitz

Vergriffen
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erhält im November den mit 5000 Euro dotierten «Bayerischen Kunstförderpreis», der an Künstler in Bayern unter 40 Jahren vergeben wird. Der spanische Tänzer ist seit 2008 Mitglied im Ballett des Staatstheaters Nürnberg unter Goyo Montero und tanzt dort wichtige Rollen.

funky university

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