für tänzer: workshops
In Kopenhagen fordert Kitt Johnson zu «Exploring Creativity» auf, um choreografische Werkzeuge zu trainieren: 10.–13. Juni; X-act, Struenseegade 15A.
kittjohnson.dk
In Berlin macht Barbara Mahler mit der Klein-Technik vertraut: 13.–17. Juni, schwelle7. schwelle7.de
In Berlin gibt anlässlich seiner Performance «Exilio es sinónimo de extrañamiento» in der Brotfabrik (17.–19. Juni) der chilenische Butoh-Tänzer Lobsang den Workshop «Exile as a synonym of estrangement»: 18. Juni, k77 studios.
sonja@genomedance.
com
In Cardona, eine Stunde von Barcelona entfernt, findet das Kontaktimprovisa-
tionsfestival «Touch & Play» statt (23.–27. Juni). Intensives bieten Felix Ru-
ckert, Jess Curtis, Karl Frost, Astiko, Jessica Walker und Benno Voorham.
2011.touchandplay.org
Im süditalienischen Matera organisieren Avi Kaiser and Sergio Antonino eine Tomografie der Tanztechniken, die statt Tanzunterricht die Notwendigkeit und das Existenzielle der Bewegung untersucht: im alten Kloster von Santa Maria della Pietà, 7.–19. Juli.
mapa.matera.it
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Juni 2011
Rubrik: praxis, Seite 74
von
...hat noch einen Präsidentenposten bekommen. Er leitete bis zum vergangenen Jahr den «Prix de Lausanne», dessen Ehrenpräsident er inzwischen ist, und steht nun der neu gegründeten Stiftung Schweizer Tanzarchiv vor. Es handelt sich im Grunde um nichts anderes als die Zusammenlegung zweier bislang voneinander unabhängiger Sammlungen, den Lausanner Archives Suisses...
...heißt eine Dissertation, die mal nicht darüber meckert, dass «Prekariat» jene Klasse von Tänzern bezeichnet, die zu wenig Geld für ihre Arbeit an sich selbst erhält. Jochen Roller hat das ja mal wunderbar thematisiert, ihm wird ein ganzes Kapitel gewidmet. Aber Katharina Pewny erweitert den Begriff, übersetzt ihn wörtlich mit «ungesichert», «verletzlich». So...
Ist der erste artiste associé des Festivals «Montpellier Danse». Kurator Jean-Paul Montanari wünschte sich offenere, neue Formen, und Hoghe weiß, wie’s geht. Mit «Les après-midi de Raimund H.» empfängt er an sechs Nachmittagen das Publikum und wird Filme, Musik oder Künstler vorstellen, die ihm am Herzen liegen. Improvisieren ist erlaubt, ausdrücklich: «Ich will...
