Impressum 7/2018
tanz
Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Hartmut Regitz, Dorion Weickmann, Arnd Wesemann
Mitarbeit: Sofie Goblirsch, Marc Staudacher
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel +49 (0)-30-254495-20, Fax -12
redaktion@tanz-zeitschrift.de
de
Gestaltung & Bildredaktion
Marina Dafova
Anzeigen / Advertising
Annika Kusche, Tel +49-(0)2154-42 90 51
Fax: +49-(0)2154-41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH,
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier (V.i.S.d.P.)
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de
www.der-theaterverlag.de
Druck
BWH GmbH, Hannover
Erscheinungsweise
Monatlich mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September
Preise Einzelheft und Doppelheft
€ 14; Jahrbuch € 29,50
Abonnement für ein Jahr (inkl. Versand-kosten) Deutschland € 169, Europa € 189. Schüler und Studenten zahlen gegen Einreichung der Studienbescheinigung (inkl. Versandkosten) innerhalb Deutschlands
€ 99, innerhalb Europas € 139. Weitere Preise auf Anfrage.
Abonnement & Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG.
Der Theaterverlag – ...
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Tanz Juli 2018
Rubrik: Service, Seite 79
von
Deutschland
Berlin
Artistania
«2018_maC»: Semesterarbeit des Masterstudiengangs Choreografie am HZT: «Hysteria Tutorial» von Dina Sennhauser. 11.,12. Juli;
www.hzt-berlin.de
Deutsche Oper
Das Staatsballett Berlin tanzt «Don Quixote», choreografiert von Víctor Ullate zur Musik von Ludwig Minkus. 2. Juli Premiere «PROPS_AN_GRIMM»: Zum Abschluss der Spielzeit...
Noch hat der Ballettintendant sein Büro nicht geräumt. Seine Bücher überlässt Reid Anderson der John Cranko Schule. Auch einige der Bilder an den Wänden, so die Zeichnung von Lude Döring zu seiner Linken. Ebenso eine Büste von Márcia Haydée, einst gestaltet von Eva Zippel. Und die Collage von Jewgenij Ruchin stärkt ihm gewissermaßen den Rücken: Cranko hat die...
Ein Mann, eine Frau, zwei Augenzeugen. Sie observieren aus einiger Entfernung, wie sich das Liebespaar dem Rausch der Sinne ergibt. Dabei wahren die Beobachter auch Distanz zueinander, gehören sie doch verfeindeten Parteien an. Sie ist der schwarzen Magie kundig und sinnt seit Jahr und Tag darauf, das verliebte Mädchen – die eigene Stieftochter – ins Verderben zu...
