Masterclasses

für Profitänzer

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Workshops im Rahmen von «Tanz hoch zwei» in der Tanzfabrik Berlin: «Making the Body All Eyes», psychophysisches Training, Phillip Zarrilli, 22.–26. März; «Superheroes», Interaktionen, Carlos Pez und Peter Pleyer, 24.–26. März; «Hoodwinks & Hijinks», Strategie­spiele für Tänzer & Choreografen, ­Jeremy Xido, 27. März; «Butoh deconstructed», Astrid Endruweit, 28.–30. März; «Laban-Bewegungsstudien», Jan Burkhardt, 29. März bis 1. April; «Feldenkrais & Improvisa­tion», Katja Münker, 29. März bis 1. April; «Martial Arts into Physical Theatre», Elias Cohen, 29.

März bis 1. April; «Con­temporary Dance», Luis Lara Malvacías, 29. März bis 1. April; «Ragga/­ Dancehall», Tibu Rona, 29. März bis 1. April.
tanzfabrik-berlin.de

Caroline Marcadé, ehemalige Solistin bei Carolyn Carlson, untersucht, welche gemeinsame Sprache es für Tänzer und Schauspieler gibt und wie die choreografische Sprache mit anderen Sparten kommunizieren kann. In Paris, Atelier de Paris von Carolyn Carlson, 28. April bis 8. Mai, Anmeldeschluss 29. März. atelierdeparis.org

Lisa Clark, ehemalige Programmkoordinatorin von Bonnie Bainbridge Cohen, gibt einführende Workshops in «Embodied Anatomy & Yoga» in Ljubljana, 17., 18. ...

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Tanz März 2010
Rubrik: Praxis, Seite 72
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Mathilde Monnier: «Pavlova 3’23»

Noch im Saal, direkt nach der Vorstellung, erklärt sich ein Kollege «unfähig, auch nur zwei Zeilen zusammenzureimen». Mein lieber Schwan! Der Herr muss den Tod mit aller Macht verdrängen. Wann sonst sieht man in 60 Minuten neun Menschen auf einer Tanzbühne sterben? Das gesamte Personal! Das kann man tragisch finden, pathetisch, schablo­nen­haft. Es hängt auch davon...

Schwarze Zeiten

Vor ein paar Jahren noch hatte das Londoner Ballettpublikum sie kaum wahrgenommen. ­Ende Januar errang Cassa Panchos Ballet Black den «Dance Europe Award for Outstanding Company» im Rahmen der nationalen britischen Tanzpreisverleihung. Der rasante Aufstieg ihres Ensembles ist keine Selbstverständlichkeit. Schwarze Balletttänzer sind in Großbritannien Außenseiter.

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Ioana Mona Popovici: «Work in regress»

Um menschliches Verhalten zu zeigen, genügt unter Umständen ein roter Klappstuhl. Auf der sonst leeren Bühne findet sich noch ein weißer Schuhkarton, der es in sich hat. Wenig später taucht Ioana Mona Popovici auf, die als Choreografin ihr «Work in Regress» vom Mischpult aus startet. Den Kopf gesenkt, leicht vornübergebeugt, scheint sie in der Gewalt eines anderen....