Robert Cole
No person has seemed more valuable this year to lovers of dance in San Francisco than Robert Cole, the conductor-turned-director of CAL Performances, which Cole has led to become the most important arts presenter on the West Coast. He dates the group’s history from Sarah Bernhardt’s “Phedre” in UC’s Greek Theater 100 years ago, and he holds to an international standard of that magnitude.
Robert Cole had the foresight a decade ago to a) make CAL Performances independent of university funding and b) co-commission new work from the likes of Pina Bausch (“Nur du”) and Mark Morris (“King Arthur”). He has made Zellerbach Hall at UC Berkeley a mecca for the whole Bay Area – that’s where we see the Mariinsky, the Bolshoi, New York City Ballet, Peking Opera, Merce Cunningham, Trisha Brown, American Ballet Theatre, Lyon Opéra Ballet, Savion Glover, Hell’s Kitchen, Aszure Barton, The Forsythe Company, Frankfurt Ballet, Eifman Ballet, Cloud Gate, Sasha Waltz, Alvin Ailey, Dance Theatre of Harlem, the great dance companies of Jogjakarta, Uzbekistan, Hungary, Mexico, Senegal, les Guirivoires, les Ballets Africains, los Munequitos de Matanzas, the National Ballet of Cuba ... It is where we go ...
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Liebe Freunde!
Ich möchte hier in aller Kürze Gesichtspunkte zum «Raum im Theater» zusammentragen und vorschriftswidrig übereinander legen. Das Verständnis vom Raum, wie wir ihn kennen, besteht im Verhältnis unserer Wohnung mit ihren durchaus bekannten Ausmaßen zu den unbekannten. Das eine ist Teil des anderen, wie wir wissen. Wir ertragen das Unbekannte durch das...
Auf in die Schulen!, hieß es bei den Künstlern, vor allem bei denjenigen aus dem Schauspiel, in den 1970er Jahren. Das Theater war eine ungemein kraftvolle, hochpolitische Angelegenheit – und es wollte wirklich etwas verändern. Wo wäre das wichtiger und wirksamer gewesen als an den Schulen? Doch die Kreativitäts-Attacken verliefen, ebenso wie viele andere damalige...
Was waren deine frühsten Bühnenerfahrungen? Das erste waren die Erzählungen meiner Eltern, die sich Ende der Sechziger «Hair» angesehen haben, und die ganze Diskussion um «Oh Kalkutta» und Nackte auf der Bühne. Mit 13, 14 Jahren, also 1971/72, war ich in Stuttgart das erste Mal bewusst im Theater. Das war...
