Premieren im Februar
Deutschland
Augsburg
Theater
Gaetano Posterino choreografiert eine «Strawinsky-Trilogie»: «Pulcinella», «Les noces« und «Die Geschichte vom Soldaten». Komödie, 6. Febr.
Berlin
ada
«Corporeal Correspondence 2» und «Anything is Permitted to Us», Duette von Andrew Wass und Kelly Dalrymple-Wass. 13. Febr.
Dock 11
«Water in my solo» von Caroline Bo, die in ihrem Tanzstück viel trinken wird: gegen Symptome der Dehydrierung, in steter Gefahr einer Überhydration. 11. Febr.
«Express Fight Club (Version III) – Don’t Talk about Fight Club», Multi-Media-Performance des post theater für 30 Performer in wechselnder Besetzung und Alexander Schröder. 22. Febr.
Hebbel am Ufer
Für ihr neues Stück «Testament» werden die Performer von She She Pop die eigenen Väter auf die Bühne bitten. 25. Febr.
sophiensæle
«Death, Dance and Some Talk», neue Produktion von Michael Laub und Remote Control Productions. 23. Febr.
Staatsoper
«La Péri»: Vladimir Malakhov bringt Jean Corallis romantisches Ballett von 1843 heraus (siehe Highlights). 27. Febr.
Bielefeld
Theater
«Am Ende eines Tages», Tanztheater von Gregor Zöllig. Theaterlabor im Tor 6, 12. Febr.
«Zeitsprung: der Blick zurück»: Die Choreografen Kojiro Imada und ...
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Ausgebuht wurde er in seiner Spielstätte, dem Bockenheimer Depot in Frankfurt, für sein verbales Konzert «Theatrical Arsenal II». Als er selbst ans Mikrofon trat und dem Publikum erklärte, dass er «Sprache choreografiert», war es zufrieden, denn es hatte den charismatischen Meister in Persona erlebt, der zum Jahreswechsel sechzig Jahre alt wurde und nun 1,4...
Der Preis: 1500 Euro. Damit ist es wohl eines der teuersten Ballettbücher aller Zeiten. Ein «Band mit exklusivem Cover in einer handgearbeiteten, mit Buchleinen bezogenen und rotem Pergament ummantelten Kassette», heißt es im Verlagsprospekt, inklusive Skia-Photography-Print, von beiden, Dieter Blum und Vladimir Malakhov, handsigniert. Die Auflage ist limitiert...
Ai Weiwei, sein erstes Ballett
So sorry. Tschuldigung. Diese kostbare Vase aus der chinesischen Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) hat er einfach fallen lassen: Ai Weiwei. Auch nimmt der chinesische Baumeister gern Möbel aus der Ming-Zeit (1368–1644) auseinander und fügt sie zu völlig neuen Kunstgebilden zusammen. Im Moment hängt gerade der Himmel über dem...
