Premieren im Dezember

Die Tanz-Premieren in Deutschland, Österreich und in der Schweiz

Tanz - Logo

Deutschland

Berlin

Ballhaus Ost
«Eine Geschichte» von und mit Jörg Schiebe, Mirko Winkel und Christoph Winkler, 10. Dez.

Dock 11
«Material total», interdisziplinäre Performance von Kindern der freien Montessori Grundschule Pankow, die Objekte dehnen, reißen, brechen, schlagen, wie sie es in ihrer Schule selten tun. 7. Dez.

«Jackson & Clive», chaotische, nichtlineare, unlogische Tanzperformance von Vidal Bini, 17. Dez.

«Fish-Tale: The Only Tuna  – Der falsche Fisch am falschen Ort» 28.-30. Dez.

Friedrichstadtpalast
«WinterTräume Weihnachtsedition», 2. Dez.

Hebbel am Ufer
«The Bad Breast» von Bruce LaBruce, HAU 2, 10. Dez.

«West in Peace oder der letzte Sommer der Indianer», eine Produktion der Andcompany& Co., 17. Dez.

Radialsystem
«50 Years of Butoh – 1959-2009» mit drei in Berlin ansässigen Butoh-Tänzern: Yuko Kasekis Solo «Unspelled» sowie «Voyager», Soloperformance von und mit Imre Thormann, 2. Dez.

«Second Sleep»: Minako Seki tanzt in einer Videoinstallation von Chan Sook Choi, 3. Dez.

sophiensæle
Joanna Dudley und Schneider TM sind «Louis & Bebe», 10. Dez.

«Woran ich merke, was für ein Viech ich bin», erklären Martin Clausen und Angela Schubot von Two Fish, 17. Dez.

tanzfabrik
«Komischer ...

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Tanz Dezember 2009
Rubrik: Service, Seite 30
von

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Zum Beispiel: «Accords». Das aktuelle Stück der belgischen Compagnie ZOO um den Schweizer Thomas Hauert ist musikalisch, intelligent, großzügig, witzig, spannend, kindlich verspielt, virtuos und manchmal gekonnt dilettantisch, das perlt und klumpt und schwärmt und singt, leicht wie ein Soufflé, dann expressionistisch, gleitet ins Lyrische, surft auf der Musik oder...

Carlos Acosta

Carlos Acosta ist ein Star: In Kuba aufgewachsen, begann seine Zukunft in der Schweiz, wo er 1990 in Lausanne die Goldmedaille holte, eine rasante Karriere am Houston Ballet hinlegte und 1998 nach London zog. Hier trat er in die Fußstapfen von Nijinsky und Nureyev – als männliche Muse des Balletts. Sein aktueller auf ihn zugeschnittener Abend mit Live-Orches-ter im...

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Wayne McGregor ist vieles: eloquent, hochintelligent, neugierig; er überschreitet gern die Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft, ist ein guter Partner für seine unterschiedlichen Mitstreiter. Ein Theatermann ist er, aber choreografisches Genie und Vielseitigkeit fehlen ihm. Die Entwicklung von «Chroma» (2006) über «Infra» (2008) bis zu seinem jüngsten Werk...