Kalender 4/19
Deutschland
Aachen
Depot Talstraße
Premiere Für das Jugendprogramm «GENERATION2» des «schrit_t-macher Festivals» wird das Projekt «Co-Laboration» mit Tanztalenten aus den Niederlanden und Deutschland realisiert. 6. April
Fabrik Stahlbau Strang
Die 24. Auflage des «schrit_tmacher Festivals»: «Crossroads to Synchronicity» von Carolyn Carlson ist eine Reise durch das Amerika von gestern und heute, inspiriert von C. G. Jung. 4.–7.
April
Das Spellbound Contemporary Ballet gastiert mit «Rossini Ouvertures». 11.–14. April
www.schrittmacherfestival.de
Augsburg
brechtbühne im Gaswerk
«Ballett? Rock it!»: «Together» von Riccardo De Nigris, «Heroes-A» von Marguerite Donlon und «Club 27» von Ricardo Fernando. 18., 22. April
«Missing Link», Choreografien von Riccardo De Nigris, Ihsan Rustem, Ricardo Fernando und Gustavo Ramirez Sansano. 26. April
martini-Park
Premiere «Dimensions of dance. Part 2», Tanzabend in vier Teilen: Den Auftakt macht der Amerikaner Peter Chu mit der Neukreation «Untitled». Ballettdirektor Ricardo Fernando nimmt in seiner neuen Choreografie «Nacht» Melancholie und Einsamkeit der Menschen in der Dunkelheit in den Blick. Der Spanier Cayetano Soto zeigt «Beginning ...
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Tanz April 2019
Rubrik: Tanz im April, Seite 36
von
Von nichts kommt nichts. Unter dem Titel «Young Vibes» hat die Szene Salzburg deshalb eine neue Reihe aufgelegt, die ein jugendliches Publikum in «Schwingungen» versetzen, kurz: zum Tanzen bringen soll. Dass das nicht -allein mit Tanz- und Performanceprojekten von den Hungry Sharks, von Ásrún Magnúsdóttir, dem Bodhi Project, Guy Nader und Maria Campos oder Doris...
Lachen kommt, Lachen vergeht. In verschiedenen Varianten. Therapeutisch zum Beispiel, als Lach-Yoga. La Ribot machte sich das einst zu Nutzen, in ihrer Performance «40 Espontáneos» für Amateure. Andere lachen sich mit sexistischen Witzen ihr Spießertum schön, brillant demonstriert in Maguy Marins sarkastischem «Ha! Ha!». Auch die Belgierin Lisbeth -Gruwez kam in...
Gertrud Grunow
Wenn vom Bauhaus die Rede ist, fallen zumeist Namen wie Walter Gropius, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer. Dass es in Weimar auch unterrichtende Frauen gab, hat sich nicht dem kollektiven Gedächtnis eingeschrieben. Dabei spielte die «Harmonisierungslehre» von Gertrud Grunow, eine -Variante der Rhythmischen Erziehung, eine rundum «bewegende»...
