Irina Baronova
Irina Baronova war zwölf, als Georges Balanchine sie 1921 für Offenbachs «Orpheus in der Unterwelt» als Tänzerin engagierte. Neben Tamara Toumanova und Tatiana Riabouchinska galt sie als eine der drei baby ballerinas der Ballets russes. Léonide Massine und Michail Fokine arbeiteten mit ihr. Ab 1932 tourte sie mit den Ballets Russes de Monte-Carlo und hängte 1940 die Schuhe an den Nagel. 2005 trat sie zum letzten Mal im Dokumentarfilm «Ballets russes» auf, 2005 erschien auch ihre Autobiografie: «Irina: Ballet, Life and Loves». Am 28. Juni starb sie im Schlaf in Byron Bay, Australien.
Sie wurde 89 Jahre alt.
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