Impulse aus Wien
Das ImPulsTanz-Festival in Wien lässt nicht nur tanzen, es bittet auch zum Tanz. Neben all den abendlichen Vorstellungen bietet das Festival sage und schreibe rund 160 Workshops auf unterschiedlichem Niveau und in verschiedenen Disziplinen an. Offen für Anfänger wie für Professionelle.
Das Besondere am ImPulsTanz-Workshop-Programm ist die enorme Bandbreite an Workshops aus denen man wählen kann. Normale und forschende Workshops, und die «ProSeries» – mit Choreografen zum Anfassen.
Die normalen Workshops, hiermit meine ich die einzelnen Trainingsklassen, die von Tänzern gegeben werden, zeichnen sich schon allein durch ihre doppelte Länge von meist drei Stunden aus. Normalerweise dauert ein Training eineinhalb Stunden. Diese Tanzklassen bieten wesentlich mehr Möglichkeiten für intensivere Tanzkombinationen und auch mehr Zeit für den «Lehrer», auf die einzelnen Teilnehmer genauer einzugehen und sie zu korrigieren. Diese Workshops und Trainings sind für mich der absolute Bewegungsspaß, weil man nach dem Aufwärmprogramm am Ende dieser Klassen wirklich das Gefühl hat, getanzt zu haben.
Dann gibt es die so genannten Coachings. Nicht, dass sich hier nicht bewegt würde, aber die Motivation ...
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Als wäre alles beim Alten. Die Proben im Ballettsaal II der Oper Frankfurt, die Aufführungen im Bockenheimer Depot. William Forsythe, der wie immer überraschend gelassen über die Widrigkeiten der Kulturpolitik spricht. Alles beim Alten? Na ja, jetzt habe er ein richtiges kleines Büro im obersten Stock der Oper, mit Blick über die Stadt. Früher war’s nur so eine Art...
Re: Vorschau 03/05 Der Buchstabe M macht’s: Nicht Mylla ist die Zwillingsschwester von Mats Ek, sondern Marlin. Mylla, Niklas Eks Tochter, arbeitet als Bühnenbildnerin, Marlin ist in Schweden eine namhafte Schauspielerin.
Zum Jahreswechsel schickte Giora Manor eine Foto-Postkarte, auf die er mit silbernem Stift «Happy New Year!» geschrieben hatte. Auf der Rückseite war voller Stolz notiert: «Dieses Bild wurde von meiner Veranda aufgenommen – also ist im Vordergrund ‹mein Garten› zu sehen.» Erst unlängst war er innerhalb seines Kibbutz Mishmar Ha’emek in ein bequemeres Apartment...
