highlights

Tanz - Logo

hamburg on tour

the greatest show on earth

Zirkus, das sind Menschen, Tiere, Sensationen. «Balagan!» (die Eintrittskasse vor dem Zirkus) war der Schlachtruf der russischen Konstruktivisten. Revolutioniert das Theater: durch den Zirkus. Jetzt kommt «The Greatest Show on Earth». Und zeigt Performance. Wie im Zirkus. Wo die Körper ins Risiko gehen. Mit dem Theaterzauberer Philippe Quesne. Mit dem Choreografen-Paar Florentina Holzinger und Vincent Riebeek in einem entblößenden Trapezakt. Mit einem Überlebenstraining von Meg Stuart und Modedesigner Jean-Paul Lespagnard.

Mit Valérie Castan und Antonia Baehr in einem Dressurakt des Selbst. Mit Eisa Jocsons Glücks-Performance. Mit Hendrik Quast und Maika Knoblich als Mensch und Tier. Und mit Jeremy Wade als Clowns-revoluzzer. 

Auftakt in Hamburg zum «Internationalen Sommerfestival» vom 11.–20. August. Weiter geht’s nach Frankfurt, Frankfurt LAB, 1.–4., 7.–10. Sept.; Berlin, Sophiensäle, 21.–23. Sept.; Nanterre Amandiers, Centre Dramatique National, 30. Sept. – 5. Okt.; München, Kammerspiele, 13.–16. Okt.; kampnagel.de

lyon und umgebung

biennale de la danse

Jiří Kylián, ab kommender Spielzeit Künstlerischer Berater des Ballet de l’Opéra de ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz August/September 2016
Rubrik: Kalender und Kritik, Seite 32
von Red.

Weitere Beiträge
Gelsenkirchen: «Prosperos Insel»

René Magritte hätte an dem Bild seine Freude gehabt. Ein silberner Reif schwebt auf der Bühne. Darin eingelassen: ein Felsbrocken, wie ein Berg gestaltet, der für die Insel steht, auf die sich Prospero zurückgezogen hat. Das Papierschiffchen, das Ariel zuvor in seinen Händen hielt, ist längst zerdrückt, jede Verbindung zur Außenwelt damit abgebrochen. Geblieben ist...

stiftungen

2002 hob Julian Nida-Rümelin als erster Kulturstaatsminister der Republik die mit einem Etat von jährlich 40 Millionen Euro ausgestattete Kulturstiftung des Bundes aus der Taufe. Es war höchste Zeit. Die Zuwendungen aus Kommunen und Land für die kulturelle Versorgung reichen vorne und hinten nicht. Und immer seltener geht es, nach Tarifer-höhungen,...

clip des monats

Rain Kencana heißt die Filmkünstlerin, die ein wunderbares Videotanz-Werk realisiert hat – in den weiten Räumen des alten Stadtbads in der Oderberger Straße in Berlin. Damit gewann sie 2012 den Preis des internationalen TanzFilmFestivals «Pool», eine Kollaboration u. a. mit dem post theater, Dock 11, tanz und dem Online-Sender für bildende Kunst, Ikono. tv, der...