erhoben: samuel wuersten...

Tanz - Logo

...gebürtiger Schweizer, ist in den Ritterstand des Ordens von Oranien-Nassau erhoben worden. Der Leiter des Festivals «Holland Dance» und Ko-Rektor der Rotterdamer Dansacademie wurde so mit der höchsten niederländischen Auszeichnung bedacht. Vor 26 Jahren erwarb er die niederländische Staatsbürgerschaft, hat aber trotzdem bis 2010 das Schweizer Festival «Steps» mitgeleitet und gehörte bis vor Kurzem dem künstlerischen Ausschuss des «Prix de Lausanne» an.

Noch immer ist er Gastlektor an der Universität  Bern und entwickelt derzeit im Auftrag der Züricher Hochschule der Künste eine neue Bachelor-Ausbildung für zeitgenössischen Tanz in der Schweiz. Da zwei Herzen in der Brust des 50-Jährigen pochen, soll ihn der Ritterschlag jetzt enger an die Niederlande binden.
codarts.nl

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz Juni 2011
Rubrik: menschen, Seite 28
von

Weitere Beiträge
beirut body

Wie ein Rücken liegt die Stadt da, gebogen; sie strahlt beinah Geborgenheit aus, wenn man auf dem neuen Flughafen am Mittelmeer landet. Beirut ist furchtbar anheimelnd. Im zeitgenössischen Tanz arbeitet sich der Ort gerade nach vorn, als Treffpunkt der immer noch kleinen Tanzszene in der riesigen Welt von Marokko bis Irak, die zum zweiten Mal seit 2009 zur...

amsterdam: david dawson und sidi larbi cherkaoui...

...haben einen gemeinsamen Premierentermin. Nein, sie kollaborieren nicht für ein Stück, wie das Cher­kaoui gern mit Kollegen tut. Das Niederländische Nationalballett hat die beiden für ein Doppelprogramm zusammengespannt – und natürlich wird das voller Gegensätze sein. Cherkaoui mit seiner zeitgenössischen Bewegungssprache präsentiert eine Arbeit, die unter dem...

auf dvd: frederick ashton...

...und seine «Ondine» nehmen uns zweifach mit in die Ballettgeschichte: Zum einen orientierte sich Ashton bewusst an der Tradition des romantischen Balletts, einschließlich Divertissement und abschließender, wenn auch ins Tragische gekehrter Apotheose, und entwickelte so analog zu den bekannten Werken dieser Zeit («La sylphide», «Giselle») auch eine...