düsseldorf: korea...
...ist seit vielen Jahren im Aufwind. Gemeint ist damit natürlich die Südhälfte des geteilen Landes, nicht das einem autistischen Kommunismus nachhängende Nordkorea. Südkorea kennen wir längst als eine bedeutende Wirtschaftsmacht; das Land sucht auch künstlerisch den Anschluss an den Westen. Auffällig, dass sich einige zeitgenössisch arbeitende südkoreanische Choreografinnen in den letzten zehn Jahren in Deutschland niedergelassen haben, wie In-Jung Jun, Young Soon Hue oder Hyoung-Min Kim.
Und hierzulande gut bekannt ist auch Eun-Me Ahn, die für das Folkwang Tanzstudio oder pvc tanz Freiburg Heidelberg gearbeitet hat. Nun lassen sich neueste ästhetische Entwicklungen, die innerhalb Südkoreas stattgefunden haben, beim Festival «Kore-A-moves» mit vier Programmen begutachten. Wo? Natürlich in Düsseldorf mit seiner großen fernöstlichen Gemeinde – hier startet «Kore-A-moves» Anfang November –, in Münster und Frankfurt sowie in Amsterdam, Stockholm, London und anderswo in Europa.
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