Die Lehrerin: Pauline de Groot

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Sie zogen 1957 mit 15 Jahren von Holland nach New York. Als sie 1965 zurückkehrten, legten sie mit ihrem 1968 gegründeten Studio die Basis für die spätere School for New Dance Development Amsterdam. Seit 2002 haben Sie aus ihren vielfältigen Erfahrungen das «slowly – slowly – the 8hoops spiral training – a gentle and empowering movement practice» entwickelt. Was ist das? 
8hoops (Reifen) sind eine Metapher dafür, wie Energie sich im Universum bewegt: in Spiralen, in Wellen.

Auch die Release-Technik beschreibt den Energiefluss in Gestalt einer 8, mit der die Schwerkraft am Rücken herabfällt und vorn wieder aufsteigt.

Bei Hoop denkt man an Hula-Hoop.
Der Name soll etwas Spielerisches haben. Dafür deutet der Begriff Spirale auf eine differenzierte Betrachtung hin.

Betrachten Sie dieses Training als ein geschlossenes System?
Training bedeutet für mich Praxis, und die ist für den täglichen Gebrauch gedacht. Eine Art Werkzeugkasten. Man konzentriert sich auf das Wesentliche, Schritt für Schritt. Die Basis ist die Ruhe, um ein Gespür für die Schwerkraft zu entwickeln. Der nächste Schritt ist, sich zu sammeln um vorwärtszugehen, eine Richtung einzuschlagen.

Wenn Sie zurückschauen auf die ...

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Tanz Januar 2015
Rubrik: praxis, Seite 74
von Interview: Irmela Kästner

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