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2010 förderte das Kuratorium des Fonds Darstellende Künste 45 Projekte freier Gruppen mit insgesamt 567.900 Euro. Professionelle Spitzenensembles sollen so bessere Rahmenbedingungen und mehr Planungssicherheit für ihre Profilierung über einen Zeitraum von drei Jahren erhalten. Voraussetzung für die Förderung des Fonds sind Komplementärfinanzierungen durch die Kommunen und Länder, die damit bekräftigen, die Arbeit freischaffender Künst­ler zu stärken. Nächster Abgabeschluss für Einzelprojektförderungen ist der 1. August.
www.fonds-daku.

de

Das Internationale Zentrum für Tanz in Tübingen organisiert vom 1. bis 15. August den «InzTanzSommer», Laboratorium und Festival, um Kunst, Wissenschaft und Technik mit Tanz zu verbinden. Motto: «Mind your move». Tänzer, Tanzinteressierte und Wissenschaftler sind eingeladen, Künst­ler vermitteln ihre Arbeit in Technik- und Choreografieworkshops; die eigene choreografische Arbeit reflektiert ein Tanzanalyse-Seminar; die Ergebnisse der zum Tanzmedizin-Deutsch­land-Zertifikat zählenden Tanzmedizin-Veranstaltung finden im zeitgenössischen Tanz, im Ballett und im Streetdance Anwendung. Zentrale Impulse liefert Janet Lansdale, Mitbegründerin der ...

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Tanz Juli 2010
Rubrik: praxis, Seite 74
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gestorben: Lena Wennergrenjuras

Sie gehörte zu den acht Tänzern, mit denen Birgit Cullberg 1967 in Stockholm ihre eigene moderne Kompanie gründete, und sie blieb dem Cullberg-Ballett durch alle Turbulenzen treu, bis zu ihrem plötzlichen Tod am 21. Mai in Stockholm: Lena Wennergren-Juras war Tänzerin, Ballettmeisterin, Probenleiterin, Assistentin von Mats Ek und schließlich  Direktorin des...

tanzt im museum!

Es ist schon in frühester Zeit so gewesen. Überall führen Tanz und uralte Skulptur einen lebendigen Dialog. Da sind die in Stein gemeißelten Abbilder von Tänzerinnen in frühen Hochkulturen, etwa der indischen Devadasis, die bis heute von der Inspiration und Faszination des Tanzes zeugen. Auch bei Émile-Antoine Bourdelle, der vor einem Jahrhundert in Paris die...

die lehrerin: Violette Verdy,

als französische Ballerina, die bei ­George Balanchine getanzt hat, bezeichnen Sie Ihren Unterricht als Potpourri, als einen pot-au-feu, einen Eintopf. Sie gingen in die streng akademische Schule von Madame Roussanne und Victor Gsovsky, Ihr Partner beim American Ballet Theatre hieß Erik Bruhn, von 1958 bis 1977 tanzten Sie im New York City Ballet. Sie waren...