berlin: vladimir malakhov...
...hat sein neues Domizil im ehemaligen Malsaal und der Kaschierwerkstatt der Deutschen Oper Berlin bezogen. Es gibt ein «Foyer de la Danse» in der Anmutung der vergangenen Nutzung mit Bibliothek, Konferenzsaal und Räumen für Pianisten, Choreologen und Gastchoreografen sowie der Geschäftsstelle des Education-Programms «Tanz ist Klasse». Physiotherapie und Sauna befinden sich seitlich über dem Foyer.
Im einstigen Malsaal entstanden Büros, ein Ruheraum für Tänzer, der zusammen mit der Charité entwickelt wurde, sowie drei Ballettstudios mit Ehrfurcht einflößenden Namen. Das größte Studio (439 qm) ist Tatjana Gsovsky gewidmet, der Urahnin des «Berlin-Balletts», einst Ballettdirektorin an der Deutschen Staatsoper, später der Deutschen Oper Berlin. Die beiden anderen Säle sind ihrem Startänzer Gert Reinholm und dem letzten großen DDR-Choreografen Tom Schilling gewidmet.
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Tanz Mai 2011
Rubrik: menschen, Seite 29
von
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