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Im Laufe des Monats erscheinen noch folgende Beiträge exklusiv im Web:
Gob Squad: «Dancing about» in Berlin
Robert North: «Verlorene Kinder» in Mönchengladbach
Tadashi Endo: «Fukushima mon amour» in München
Fabulous Beast Theatre: «Petrouchka», «Le sacre du printemps» in Wolfsburg
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Tanz Mai 2013
Rubrik: Service, Seite 99
von
Sasha Waltz, in Sankt Petersburg, Paris, Brüssel und Berlin gibt es «Sacre du printemps» künftig sogar zweimal.
Ja, gezeigt wird zum einen die Urfassung von Vaslav Nijinsky, in der Rekonstruktion von Millicent Hodson und Kenneth Archer für das Joffrey Ballet von 1987. Millicent und Kenneth haben sie mittlerweile schon bei vielen Kompanien einstudiert, auch am...
Seit nunmehr zwei Jahrzehnten ist Frederick Ashton, der erste Chefchoreograf des 1931 gegründeten Royal Ballet, mit seinen Werken dortselbst betrüblich unterrepräsentiert. Kein Wunder, dass die Königlichen mit der Umsetzung seiner Bewegungssprache stilistisch hier und da ihre Mühe haben. So war etwa Ravels «La Valse» – Auftakt des Ashton-Potpourris, das im Februar...
Das Problem mit Choreografen, die bei Könnern in die Lehre gehen, ist die Emanzipationsphase: Bleiben sie in den Fängen des Meisters hängen, oder gelingt ihnen die Abnabelung? Tilman O’Donnells Strindberg-Kokolores «August did not have what is commonly considered good taste as far as furniture is concerned» ist leider nur ein Forsythe-Abklatsch: Sieben Kommunarden...
