Performance Studies Hamburg
Die enge Verbindung von Praxis und Wissenschaft zeichnet den neuen Master-Studiengang für Performance Studies an der Hamburger Universität aus. Die Professoren Gabriele Klein, Wolfgang Sting und Theresia Birkenhauer entwarfen das Konzept. Es verbindet kultur- und sozialwissenschaftliche Reflexion, künstlerische Praxis und ästhetische Bildung in den Bereichen Performance, Theater, Tanz und Bewegung.
Der Studiengang in Kooperation mit der Kampnagelfabrik und dem Fundus-Theater, Hamburgs zentraler Spielstätte für die freie Kindertheaterszene, qualifiziert für bestehende Berufsfelder im Kunstbetrieb, in der Schule oder in der kommunalen Bildungs- und Kulturarbeit. In jedem Semester ist von der Universitätsleitung eine künstlerische Gastprofessur zugesagt, die mit zeitgenössischen Performancekünstlern besetzt werden soll. Eine Garantie für den unmittelbaren Draht des Studiengangs zu den Entwicklungen und Trends in der internationalen Performance-Szene. Und eine Chance für Hamburg, Anschluss zu finden an die Performing Arts, Impulse zu erhalten für die freie Tanzszene und für diese wieder attraktiver zu werden.
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«Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun. Ich bin ein Prophet!», ruft der Blinde. Die Fee im weißen Brautkleid verwandelt sich in Hund, Rabe und Katze. Sie kann sich auch auf Porzellanscherben räkeln. Sie stellt metaphorische Fragen, die an Grimms Märchen erinnern und führt uns durch den Film. Auch andere «Warriors Of Beauty» kehren regelmäßig ins...
nein, doch, schon wieder:
William Forsythe Von vierzig internationalen Tanzkritikern hat sich knapp die Hälfte für die drei großen Ereignisse ausgesprochen, die in der Saison 2004/05 mit dem Namen William Forsythe verbunden sind:
1. Die Entscheidung, The Forsythe Company in Dresden und Frankfurt/Main zu gründen und sich damit vom festen Ballettensemble eines...
Zwei Tänzerinnen im Duell mit ihren digitalen Schatten. Nur schemenhaft sind ihre Körperkonturen im Halbdunkel der Szene zu erkennen. Ihre Silhouetten phosphoreszieren, glimmen in schimmernden Farben nach. Lichtstrahlen schreiben sich auf die Körper ein und erwecken den Eindruck eines Röntgenbilds. Die ekstatischen Bewegungen scheinen für Sekunden in der Zeit...
