chancen: ausschreibungen
Der «Tanzwissenschaftspreis NRW» in Erinnerung an den Gründer des Deutschen Tanzarchivs Köln, Kurt Peters, fördert mit 16.000 Euro die Publikation wissenschaftlicher Arbeiten zum Thema Körper, Bewegung, Tanz und Performance. Bewerbungen bis 20. Juni an
tanzarchiv@sk-kultur.de
Professionellen Künstlergruppen aus dem In- und Ausland bietet Schloss Bröllin in Mecklenburg-Vorpommern Residenzen im Zeitraum April bis November 2012 an. Bewerbungsschluss: 15. Juli.
broellin.
de
Zwei Künstlerinnen im Bereich Performance sollen mit dem «Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalenpreis» gewürdigt werden. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Der 5000-Euro-Förderpreis geht an den Nachwuchs.
«Wir wollen mit der Ausschreibung für Performance erstmals eine interdisziplinäre Kunstform prämieren», sagt Ministerin Ute Schäfer. Denn «Performancekünstlerinnen erhalten nicht die öffentliche Wahrnehmung, die ihnen gebührt». Bewerbungen bis 22. Juli an frauenkulturbuero-nrw.d
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Juni 2011
Rubrik: praxis, Seite 75
von
...gebürtiger Schweizer, ist in den Ritterstand des Ordens von Oranien-Nassau erhoben worden. Der Leiter des Festivals «Holland Dance» und Ko-Rektor der Rotterdamer Dansacademie wurde so mit der höchsten niederländischen Auszeichnung bedacht. Vor 26 Jahren erwarb er die niederländische Staatsbürgerschaft, hat aber trotzdem bis 2010 das Schweizer Festival «Steps»...
Dies ist der Sommer der Flashmobs. Ob zum Tag des Tanzes in Berlin, ob eine «BollyHop»-Parade wie eben in Wien, ob zum «Eurovision Song Contest» in Düsseldorf – nirgendwo fehlt er, der Massenauflauf der Menschen, die zum gleichen Schritt den Puls der Welt spüren, die Energie der Menge und die Lust im Schwarm. Oder im Rudel. Je nachdem. Einst von Michel Reilhac als...
Ivana Müller tut es, Xavier Le Roy und der Künstlerzwilling deufert + plischke tun es, und die Tänzer-Choreografen von «Collect-if by Collect-if» haben es zumindest einmal getan: ausprobiert, wie es ist, gemeinsam zu arbeiten. «Kollaborative Praxis» heißt das, und was man sich unter diesem der Therapie entlehnten Begriff im zeitgenössischen Tanz vorzustellen hat,...
