Auditions, Ausschreibungen, Wettbewerbe, Sommerschulen & Workshops
summer schools
Amsterdam: «Amsterdam International Summer School» for advanced to professional dancers (age 15–21): «Bournonville Week», 11–16 July; «Two-week Intensive» with Ballet masters from Dutch National Ballet Academy, 18–29 July
Infos: nationalballetacademy.nl
Amsterdam: «Amsterdam Summer Intensive» der Henny Jurriëns Foundation, mit u. a. Yen-Ching Lin (Akram Khan Dance Co.
), Iñaki Azpillaga (Ultima Vez), Michael Schumacher («Instant Composition»), Karine Guizzo (Kylián-Repertoire), Miki Orihara (Graham-Repertoire), Keren Rosenbert («Gaga & Choreographic practices»), James Vu Anh Pham (Countertechnique), 4.–22. Juli; hjs.nl
Antwerpen: «Summer Program 2016» der Royal Ballet School Antwerp für angehende Tänzer, DVD-Audition, 20.–27. August
www.stedelijkonderwijs.be
Antwerpen: «Summer School» für Tanzstudierende von acht bis 14 Jahren, 8.–12. August; «International Summer Dance Workshop 2016» für angehende Tänzer von 14 bis 16
Jahren, 15.–19. August
kh-hedendaagsedans.be/stage
Barcelona: «Barcelona Summer Dance», 27. Juni – 29. Juli
barcelonasummerdance.org
Berlin: «Sommer Tanz 2016», Workshop-Festival; tanzfabrik-berlin.de
Berlin: «Summer Dance Intensive Berlin 2016», Student & ...
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Tanz April 2016
Rubrik: Praxis, Seite 72
von
In Paris wurde das klassische Ballett als Kunstgattung gegründet. Die Académie royale de danse entstand 1661. Der Sonnenkönig selbst rief sie ins Leben. Später ging sie in der Académie royale de musique auf. Heute prangt die Inschrift «Académie nationale de musique» an der 1875 eröffneten Opéra Garnier, einem schnörkeligen Belle-Époque-Bau und nostalgischen...
Constanza Macras ruft die Geister. Wie immer. Zuletzt waren es Roma, Afrikaner und die Vergangenheit. Selten ist ein Geist darunter, den unsere Zivilisation mit offenen Armen empfangen würde. Diesmal sind es chinesische Akrobatinnen. Keine, mit denen der Chinesische Staatszirkus trübe Sonntage aufhübscht, sondern solche, die nicht auf Tournee gehen dürfen. Die...
Der erste Blick in den Raum löst Unbehagen aus. Glupschaugen und ein angriffslustiges Maul gehören einem Fisch. Sanfte Fado-Klänge lassen einen vor der hallenhohen Videoprojektion verharren. Schöne bunte Fische. Aber auch sie ist da: Pina Bausch. Sie tanzt vor der blau-grünen Unterwasserlandschaft, sehr verinnerlicht, ihr Solo aus «Danzón». Ein Moment des...
