ausstellungen und screenings
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neujahrskonzert der wiener philharmoniker
Traditionen verpflichten, und seit Jahrzehnten ist das «Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker» TV-Tradition: Um die Mittagszeit findet alljährlich am 1. Januar im Großen Saal des Musikvereins das Großereignis statt – als Dreiklang aus Musik, Architektur und Tanz, der nicht nur für viele Musikliebhaber ein absolutes Muss ist. Weltweit ausgestrahlt, hat kein Choreograf ein größeres Publikum – in diesem Jahr (wie schon 2013) Ashley Page vom Royal Ballet London.
Er interpretiert den Walzer «Die Romantiker» von Joseph Lanner und die Pizzicato-Polka aus dem «Sylvia»-Ballett von
Léo Delibes, die als Einlage in einer Direktübertragung aus dem frisch
restaurierten Palais Liechtenstein zu sehen sind, getanzt von Solisten des Wiener Staatsballetts. Die «musikalische Grußbotschaft Österreichs» dirigiert 2014 ein ganz Großer: Daniel Barenboim, seines Zeichens Generalmusikdirektor der Staatsoper Berlin. Für die Kostüme konnte die britische Stil-Ikone Vivienne Westwood gewonnen werden. Das «Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2014» ist am 1. Jan. ab 11.15h in einer Direktübertragung im ZDF zu sehen. 3sat zeigt ...
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Tanz Januar 2014
Rubrik: kalender und kritik, Seite 50
von
Sie sind gemeinsam von der Hochschule für Schauspiel «Ernst Busch» und der Staatlichen Ballettschule Berlin ab sofort zur Honorarprofessorin ernannt worden. Seit Sie 2012 das Staatsballett Berlin verlassen haben, tanzen Sie mit dem American Ballet Theatre und gastieren weltweit, etwa beim Bayerischen Staatsballett, an Semperoper und Mailänder Scala sowie am...
«Letzte Abenteuer» – großartig, da will man dabei sein, da rutscht das Hirn sofort zurück zu mittelalterlich-gefährlichen Aventüren, intakten Tugenden und tapferen Rittern, die sich in den Dienst einer großen Sache stellen: den Gral zu finden – was ja letztlich immer nur eine Suche nach dem Sinn im großen Weltengefüge ist. Aber mit so etwas wie «Sinn» hapert...
Um Tschaikowskys «Schwanensee» mit nur 14 Tänzern zu visualisieren, ohne dabei auf «klassische» Qualitäten zu verzichten, muss man sich schon was einfallen lassen. Aber Bridget Breiner hat in der kurzen Zeit ihres Gelsenkirchner Engagements nicht nur Prokofjews «Cinderella» so raffiniert ent«rußt», dass sie dafür sogar den Deutschen Theaterpreis «Der Faust»...
