move: choreographing you
– dieses Versprechen macht derzeit die Hayward Gallery im Londoner Southbank Centre noch bis zum 9. Januar nächsten Jahres. Der Besucher dieser Ausstellung wird interaktiv durch Installationen unter anderem von Simone Forti, William Forsythe und Trisha Brown bewegt, zeitgleich durchschreitet er fünfzig aufregende Jahre Tanzgeschichte. «Schaust du noch, oder tanzt du schon?», fragt Stephanie Rosenthals Ausstellungskonzept. Christian Jankowsky zeigt einen Film über Hula-Hoop-Tänzer auf den Dächern von New York, am 6. November wird die Originalshow gleich mitgeliefert. Am 26.
November ist La Ribot die tanzende Kuratorin ihrer selbst und eröffnet ein Wochenende voller Debatten und Performances (siehe Kalender). Wer länger warten kann: Im Februar kommt die Ausstellung nach München ins Haus der Kunst.
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...ist seit vielen Jahren im Aufwind. Gemeint ist damit natürlich die Südhälfte des geteilen Landes, nicht das einem autistischen Kommunismus nachhängende Nordkorea. Südkorea kennen wir längst als eine bedeutende Wirtschaftsmacht; das Land sucht auch künstlerisch den Anschluss an den Westen. Auffällig, dass sich einige zeitgenössisch arbeitende südkoreanische...
im Untertitel vereint «Telos», wie sich Ihre Schule nennt, «Tanz & Therapie». Wie kam es dazu? War die Kombination eine Folge Ihrer persönlichen Entwicklung?
Meinen Berufsweg haben mehrere Lehrer beeinflusst. In Stuttgart ging ich bei Ida Herion in die Schule, die in ihrer Tanzerziehung ein Schwergewicht auf Kunst und Gesundheit setzte. Die «Core-Arbeit», Arbeit...
Es war der Abend des 14. September 2010. Dmitri Medwedjew, 45, feierte Geburtstag in seiner abgeschiedenen Datscha in Sotschi. Zur selben Zeit wummerten mitten in Moskau schwere Bass-Schleifen über die Neue Bühne des Bolschoi-Theaters. Die Moskauer Presse nannte sie: «Elektroschocks». Gut, dass er nicht da war, der russische Staatspräsident von Wladimir Putins...
