Ralf Stabel
Ralf Stabel hat mit Beginn des Schuljahrs in Berlin die Gesamtleitung der Staatlichen Ballettschule und Schule für Artistik übernommen. Er ist damit Nachfolger von Hannelore Trageser, die in Australien eine neue Herausforderung sucht. Als Stellvertreter von Gregor Seyffert war der promovierte Tanzwissenschaftler bisher in der Leitung der Fachrichtung Tanz tätig.
Einer Presseerklärung zufolge, hat er sich nicht nur die erfolgreiche Realisierung des anstehenden Neu- und Umbaus der Schule durch das Architekturbüro bmp von Gerkan, Marg und Partner zum Ziel gesetzt, sondern auch die Qualitätssicherung der Ausbildung und das «verstärkte Kommunizieren der hervorragenden Ausbildungsqualität dieser international einmaligen Schule», an der zur Zeit 212 Schüler in den Fachrichtungen Artistik und Bühnentanz ihre künstlerische Ausbildung und Schulbildung erhalten. Stabels bisherige Position soll neu besetzt werden. Eine Ausschreibung ist Anfang August erfolgt. Ihre Besetzung, so hört man, dürfte aus den eigenen Reihen erfolgen.
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Internationally acclaimed Butoh artist Ko Murobushi is one of those whose work promotes the essential vision of Butoh, having studied under Tatsumi Hijikata in 1968, and thus directly inherited Hijikata’s original ideas. His earnest exploration of the body – or in other words, life – led Murobushi to the practice of asceticism and several years living as a...
Emil Hrvatin, der intelligenteste Choreograf in Slowenien, will nicht mehr Emil Hrvatin heißen. Sein Name ist ab sofort Janez Jansa. So heißt nicht zufällig auch der slowenische Premierminister und Vorsitzende der Slowenischen Demokratische Partei. Der in den 1980ern aktiv in der kommunistischen Jugendorganisation tätige Oppositionelle war Verteidigungsminister...
«Be my inspiration», fordert der Dichter in elisabethanischer Halskrause den halbnackten, jungen Mann auf. Und reicht ihm eine rote Schreibfeder. Der Jüngling beginnt, Luft-Lyrik zu kalligrafieren, dann versinken beide in einen Pas de deux, bei dem sich Künstler und lebendes Werk ineinander spiegeln. Eine schwarze Schöne stört ihr intimes Spiel. Nachdem sie die...
