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Die Rolex Mentor und Meisterschüler Initiative geht in die dritte Runde. Nachdem sich im ersten Turnus William Forsythe und Sang Jijia als Mentor und Meis­terschüler begegnet sind, hat sich jetzt Ju­naid Jemal Sendi von Saburo Teshigawara verabschiedet. Er will nach Äthiopien zu­rück­kehren und seine Erfahrung mit dem Meister aus Japan in das dortige Tanztheater einbringen. Mentorin des dritten Zyklus wird Anne Teresa De Keersmaeker. Der Schüler wird noch gesucht.
Die Gewinnerin des «besten deutschen Tanzsolos» in Leipzig heißt Daniela Lehmann.

Damit ist der Freiburgerin auch in Zukunft die Aufmerksamkeit gewiss. Der zweite Preis ging an Wojtek Kapron aus Lublin. Zufit Simon aus Berlin erhielt den dritten Preis beim von Alain Platel initiierten Solotanz auf dem runden Tisch.
Diesen Monat wechselt Alexandra Ansanelli als Erste Solistin ans Royal Ballet London. Die New Yorkerin gehörte seit 1996 dem New York City Ballet an, seit 2003 als Principal. Neuer artist des Royal Ballet ist seit November letzten Jahres auch Venus Villa, eine gebürtige Kubanerin, die vor allem in Italien den Grundstein ihrer ­Karriere legte.
Drew Jacoby, Tänzerin beim LINES Ballet von Alonzo King, hat den ...

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Tanz Januar 2006
Rubrik: Magazin, Seite 19
von

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Susanne Linke ist wahnsinnig ehrlich und kein bisschen in sich selbst vernarrt. Dem Herausgeber ihrer großformatigen ersten Monografie Schritte verfolgen, Norbert Servos, legt sie in zahlreichen Sitzungen das Leben einer großen Lady des deutschen Tanzes aus. Man liest mit Respekt und in auf­steigender Linie ein freies Leben ohne Abschließendes und ahnbares Ende....

Jyrki Karttunen: «Human Imitations»

After his computer-aided trip into the digital world with “Fairy“(2002) , the Finnish choreographer is now searching again for the basics of performance: how the action on stage forms a relationship between performers and spectators and how the different roles of the dancers affect this relationship. According to Karttunen, “Human Imi­tations” could equally be...

Kreutzerkompani: «Elevator 2»

This is a new version of 2003’s Elevator. Kreutzerkompani’s staple elements of movement, live video and audio are used, and the basic set-up is the same. Kreutzerkompani have a firm command of the use of video and audio technologies for creating their unique aesthetic, which levels out the relationship between Eva-Cecilie Richardsen’s choreography, HC Gilje’s...