Winter Season
New York City Ballet’s four-week Winter Season offers 22 ballets that travel from the sublime to the austere to the frightening. Although the company’s most celebrated dancer, the luminous Wendy Whelan, just retired, most of the current principals are able to animate the neo-classical repertoire with sparkling technique and dramatic flair. Considering that NYCB crams more ballets into a home season than any other American company, that’s an accomplishment. There will be the usual bounty of ballets by Balanchine and Robbins plus a world premiere by resident choreographer Justin Peck.
City Ballet now has three home seasons a year at Lincoln Center’s David H. Koch Theater, totaling 22 weeks annually, plus 5 weeks of Nutcracker.This is more than American Ballet Theatre’s home season, but ABT goes on tour more often. Let me remind you that New York is the only city where two world-class ballet companies co-exist—and for the most part peacefully so. There is enough audience to fill both the Koch Theater and the Metropolitan Opera House every night during the spring season when both companies are installed at Lincoln Center.
Sublime, austere, and scary
In the sublime category are ...
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Tanz Januar 2015
Rubrik: Produktionen, Seite 8
von Wendy Perron
Es ist richtig, ich engagiere mich für die Tanzförderung. Aber ich setze mich nicht speziell für Tanz ein. Das kommt den Betroffenen nur so vor. Dem gleichen Trugschluss unterliegen auch die Jazzer, die Clubbetreiber, die Denkmalschützer und die Freunde klassischer Musik oder moderner bildender Kunst. Ich engagiere mich für eine Verbreiterung des kulturellen...
Hallo, hallihallo, ist da wer? Unter der Falltür, in der Kiste, hinter den Spiegeln? «Hallo», ruft Martin Zimmermann scheu, erschrocken nach dem Woher eines Geräusches fahndend, auf der Suche nach sich selbst, nach allen möglichen Ausprägungen seiner Bühnenfigur – ein schlaksiger Waghals in weißem T-Shirt und schwarzer Tight. «Hallo» ist Zimmermanns erstes Solo...
Wer sich als Ballettchef einführen möchte, kann dezent Visitenkarten verteilen. Kann ein paar Leute im Hintergrundgespräch briefen. Kann das Publikum in Werkstattgespräche verwickeln. Für eine Grande Entrée – amerikanisch pompös: «Grand Entrance» – verbündet er sich indes idealerweise mit der «Vogue», um sich von Annie Leibovitz in einem Dreiteiler, Hip-Marke Doyle...
