chancen: ausschreibungen
Das Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen richtet vom 3. bis 5. November nach der Idee und dem künstlerischen Konzept der Choreografin Juliane Rößler den sechsten Choreografiewettbewerb «no ballet» aus. Anmeldeschluss ist der 25. Juli.
no-ballet.com
Die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft lobt unter dem Titel «faktor kunst» fünf mit je 10.000 Euro dotierte partizipatorische Kunstprojekte aus. Sie sucht nach Konzepten, die das Potenzial haben, zu verändern, zu verbessern, zu begeistern und viele Menschen mit einzubeziehen.
Prämiert werden Performances und ähnliches, deren Anliegen es ist, aktiv in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen. Das gewählte Thema soll mit einem konkreten Ortsbezug in Deutschland, Österreich oder der Schweiz realisierbar sein. Bewerbungsschluss ist der 1. September.
faktor-kunst.com
Die «euro-scene Leipzig» (8.–13. Nov.) schreibt zum zehnten Mal den Wettbewerb «Das beste deutsche Tanzsolo» aus. Nach einer Konzeption des Choreografen Alain Platel kann sich jeder, ob Profi oder Nicht-Profi, mit einem Solo von fünf Minuten Länge bewerben, aufzuführen auf einem runden Tisch von sieben Meter Durchmesser. An die drei Sieger werden Preisgelder zwischen 3000 und ...
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Tanz Juli 2011
Rubrik: praxis, Seite 74
von
...wird im Herbst 2012 Nachfolgerin von Matthias Lilienthal. Seit 1995 leitet sie die ensemblelose Schouwburg in Rotterdam, seit zehn Jahren auch das dortige Theaterfestival der spartenfreien Szene. Mit dem Hebbel am Ufer übernimmt sie in Berlin einen «Durchlauferhitzer», der unter anderem Constanza Macras, Showcase Beat Le Mot und die Tanzfestivals «Move Berlim»...
Vor dem spanischen Klosterbau wiegen sich Palmen. Baumblüten leuchten im grellen
Sonnenlicht. Fast jede Straßenecke in der maroden Altstadt von Havanna hat solch malerischen Reiz. Gegenüber dem restaurierten Convento de Nuestra Señora de Belén befindet sich mitten in Havanna das Tanzzentrum von Lizt Alfonso. Die in Kuba populäre, durch ihre Gastspiele mit...
Wie sieht der Stein gewordene Wunschtraum eines Tänzers oder einer Choreografin aus? Es ist keine gemeißelte elegante Körperhaltung oder ein marmorner Sack Geld. Es ist Raum. Platz. Studio. Bühne. Garderobe, Duschen, Büro. Licht, gute Böden, hohe Decken. So wie dieses riesige Haus namens Joan Weill Center for Dance. Seit 2005 steht es mitten in Manhattan.
Für...
