Das Werk von Saskia Hölbling
Saskia Hölbling erklärt sich selbst, ihre Kompanie, ihre Begegnungen und ihre Werke von «Chat Gap» (1999) bis «Your Body is the Shoreline» (2005) auf der DVD «DANS.KIAS.DOC». Diese bietet wenig interaktives Spielpotenzial, gibt aber Einblick in das Werk einer radikalen Künstlerin.
Ob getanzter Vortrag über Geometrie des Raums oder Geometrie des befreiten Frauenkörpers, wir erfahren: Was steckt hinter der Geste? Was denkt die Figur, die die Tänzerin darstellt? Was fühlte der Tänzer während der Improvisation? Das Making of, kunstvoll erweitert durch ein Thinking of, sogar durch ein Living of. Der von Georg Steinböck mit viel Gefühl für die Interpreten als Menschen geschnittene Film beweist: Tänzer sind alltagstauglich. Sie kaufen Baguette und werfen ihre Flaschen in den Altglascontainer. Fein chronologisch gehalten stellt das Werk Hölblings Kreationen in den Zusammenhang ihrer Gesamtrecherche und enthüllt indirekt, wie sich die Arbeit der Kompanie von Hölblings Heimat Österreich nach Frankreich verlagerte und ihr Diskurs mehr und mehr von französischen Begriffen durchdrungen wurde. Das alles sind wertvolle Einblicke, und trotzdem stellt sich die alte Frage: Soll ein Künstler seine ...
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Among the neo-liberal plans made by the government of the new right, which came to power in 2004, was the upgrading and updating of the arts in Greece. Unfortunately, all this really amounted to was the re-sourcing of those who had gone abroad, among them Stefanos Lazaridis, who was appointed director of the National Opera House. Problems soon arose, first when...
Heike Lehmke ist «tanzperformance köln». Ihr Projekt steht vor dem Aus. Schon der Titel der jüngsten Aktion machte hellhörig: eine «Fin(is)age» im September. «So wie die Stadt sich verhält, hat es keinen Sinn mehr», konstatiert Heike Lehmke. «So» heißt: Fast zwanzig Jahre lang konzipierte und organisierte Tanzperformance Köln, 1989 von Madeline Ritter gegründet,...
This is inspired, expressive and exhilarat-ing. I’ve said it before, and it bears repeating: hers is a glorious and charged landscape where physicality triumphs over all. For this impressive work, she’s put together a stellar cast of some of Canada’s best contemporary dancers (Eric Beauchesne, Francine Liboiron, Yannick Matthon, Anne Plamondon, Victor Quijada, Pite...
