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Der Intendant des Hauses der Kulturen der Welt Hans-Georg Knopp ist zum neuen Generalsekretär des Goethe-Instituts ernannt worden. Knopp wird am 1. August 2005 die Position antreten.
Madeline Ritter, Gründerin von Tanzperformance Köln, arbeitet fortan als Geschäftsführerin des Tanzplan Deutschland in Berlin und hat die Projektleitung für den «Tanzplan vor Ort» der Bundeskulturstiftung inne.
Unter den «99 besten Journalisten Österreichs» findet sich auch eine Tanzkritikerin: Andrea Amort, die unter den Kulturjournalisten die fünfte Position einnimmt.
In der Begründung: «Endlich wissen wir, dass Tanz spannend ist. Erstaunlich, wie sie an ein Nischenthema rangeht und für breite Schichten interessant macht».
Wie erwartet, hat der künftige Intendant der Oper Hannover, Michael Klügl, einen Nachfolger für Stephan Thoss schnell gefunden: Jörg Mannes, Ballettchef am Landestheater Linz – unter Klügls Leitung.
Neu ist auch Sven Grützmacher am Theater der Stadt Trier. Er löst zur nächsten Spielzeit Sergey B. Volobuyev ab und gründet das Tanz Theater Trier, das künftig andere Wege gehen soll als das bisherige Ballett. Stellvertreter und Trainingsmeister wird Stojan Kissiov.
Das Theaterhaus ...
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Quando la donna principale è un uomo ... La donna sei die Niobe, und l’uomo Wilfried Romoli. Zwischen beiden vermittelnd, die Schamanin: Susanne Linke. Mit einem Packen Fotos ging sie in die Proben mit dem Ballet de l’Opéra de Paris. Auf den Bildern, Mary Wigman in den Posen ihres Kindertotensolos über Mütter im Krieg: «Der Tanz der Niobe». Auch Zeichnungen der...
Noch einer, der seine Koffer packt. Alexander Frangenheim, Bassist und Spezialist für improvisierte Musik, will spätestens im Sommer den Umzug von Stuttgart nach Berlin schaffen. Eine Häutung habe er hinter sich, so Frangenheim: «In Berlin gibt es eine große offene Szene. Ich habe mich sofort zu Haus gefühlt, weil ich Tänzer und Musiker treffe, mit denen ich was zu...
Ein Ballett als Kampfansage? Fünfhundert, so liest man tags drauf in der Zeitung, scheren aus der Gegendemo aus und spurten durch die Innenstadt. Ihr Ziel: der Bahnhof, Treffpunkt der Neonazis, die sich an diesem Samstag zum Zug durch das Stadtzentrum versammelt haben. Von mindestens ebenso vielen Polizisten erwartet, fliegen Flaschen, jede Menge Steine – auch...
