Ausblick 1/18
On Tour
Die Martha Graham Dance Company (Foto) kommt mit einer Auswahl historischer Produktionen von Martha Graham, teilweise nach alten Filmaufnahmen rekonstruiert: das Solo «Ekstasis» (1933), «Dark Meadow Suite» (1946) , die Trilogie «Chronicle» (1936) und «Maple Leaf Rag» (1990). Ein neueres Stück vervollständigt den Abend: Die «Lamentation Variations» entstanden im Jahr 2007 im Gedenken an Nine Eleven. Dazu das von Sidi Larbi Cherkaoui 2017 kreierte «Mosaic»: Luxemburg, Grand Théâtre de la Ville, 3., 4. Febr.; Den Haag, Zuiderstrandtheater, 7., 8.
Febr.; Rotterdam, Nieuwe Luxor Theater, 10. Febr.; Amsterdam, Stadsschouwburg, 13. Febr.; Bonn, Opernhaus, 16. Febr.; Neuss, «Internationale Tanzwochen», 17. Febr.; www.marthagraham.org
Den Haag
Das Nederlands Dans Theater 2 präsentiert «Sum Thoughts» mit Uraufführungen von Marina Mascarell und Sol León & Paul Lightfoot sowie «mutual comfort» von Edward Clug und «Short Cut» von Hans van Manen. Premiere im Zuiderstrandtheater vom 8.–10. März; www.ndt.nl
Dresden
Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt einen zweiteiligen Ballett-abend mit Choreografien von Jacopo Godani. Uraufführung in Hellerau – Europäisches Zentrum der ...
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Tanz Januar 2018
Rubrik: Kalender, Seite 55
von Red.
Abschied: Glen Tuggle
Als Glen beim Frankfurt Ballett tanzte, kannte ich ihn noch gar nicht. Mit den Ballets de Monte-Carlo, deren Kompaniechef ich 1993 wurde, arbeitete er erstmals zusammen, nachdem Jean-Yves Esquerre ihn eingeladen hatte, William Forsythes «In the Middle, Somewhat Elevated» einzustudieren. Das war 1989. Auf meinen Vorschlag hin studierte Glen...
Durch eine freie Szene, die praktisch am Verstummen ist, hallen ihre Stücke wie kleine Explosionen. Gleich mit ihrem Erstling «zwischen häuten» räumte Nicki Liszta 2008 den Stuttgarter Theaterpreis für die beste Tanzproduktion ab. Seitdem hält sie in der Stadt von Ballettwunder und Gauthier Dance das Fähnchen des zeitgenössischen Tanztheaters hoch, wirft Körper...
Susanne Linke, Sie unterrichten Profitänzer und -tänzerinnen mit einer Methode, die Sie «Inner Suspension» nennen. Was gab Ihnen den Anstoß zu dieser Methode? Ich habe während meiner zweiten Ausbildungsphase in der Folkwang-Hochschule auch viel Klassisches Ballett trainieren müssen: Eine Dreiviertelstunde an der Stange, dann zwanzig Minuten in der Mitte, und dann...
