TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
8.3. – 11.00 Uhr (6)
Wen-Sinn Yang spielt
Bach-Suiten. 6. Suite VI D-Dur BWV 1012.
14./28.3. – 22.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
15.3. – 11.00 Uhr (1)
22.3. – 11.00 Uhr (2)
22.3. – 11.00 Uhr (3)
Wiener Streichsextett.
1. Schönberg: Verklärte Nacht. 2. Brahms: Sextett für Streicher Nr. 1 B-Dur, op. 18. 3. Sextett für Streicher Nr. 2 G-Dur, op. 36.
arte
1./8.3. – 8.
30 Uhr
Große Oper für kleine Leute: Der Barbier von Sevilla.
Kindersendung, Südkorea 2011.
1.3. – 18.30 Uhr
6.3. – 5.15 Uhr
18.3. – 5.20 Uhr
Smetana: Mein Vaterland.
Prager Frühling 2014. Tschechische Philharmonie, Jirí Belohlávek.
1.3. – 23.30 Uhr
Ein Meister am Klavier.
Dokumentation von Bruno Monsaingeon über Maurizio Pollini.
2.3. – 0.25 Uhr
Klavierabend mit Maurizio Pollini.
Stockhausen: Klavierstück X.
2.3. – 0.50 Uhr
Arte Lounge.
Moderation: Daniel Hope und Alice Tumler. Mit Piotr Beczala, Edgar Moreau, Some Handsome Hands u. a.
5.3. – 5.15 Uhr
Los Angeles Philharmonic Opening Gala 2011.
Musikalische Leitung: Gustavo Dudamel. Solist: Herbie Hancock, Klavier.
8.3. – 18.30 Uhr
19.3. – 5.15 Uhr
Angela Gheorghiu singt
Puccini und Verdi. Festspielhaus Baden-Baden. Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken
Kaiserslautern, Tiberiu Soare.
15./29. ...
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Opernwelt März 2015
Rubrik: Service, Seite 64
von Andrea Müller
Im Uraufführungsjahr von «Pelléas et Mélisande», 1902, schien die Welt alles Geheimnisvolle zu verlieren. Der Film fixierte Bewegungen, Röntgenstrahlen durchleuchteten den Körper, die Psychoanalyse das Unbewusste. Doch es gab auch den anderen Blick. Maurice Maeterlinck, Debussys Librettist, setzte dem Glauben an die Wissenschaft und dem naturalistischen Abbild eine...
Die Liebe? Sie steckt in einem Blick. Orpheus und Eurydike halten einander mit den Augen fest, während andere Wesen sie umkreisen, umtanzen. Schauen einander an, während sie immer näher zusammenrücken.
Verlust? Da ist das unsichtbare Band aus Schmerz, das gespannt wird, wenn sie am Boden verharren muss und er nach oben entschwindet. In einem Akrobatengeschirr hoch...
Arie, Duett, Ensemble. Liebe und Verrat. Staatsaffären und private Seelenpein. Der Plot von James MacMillans erster Oper «Inés de Castro» – 1996 uraufgeführt und von manchen als die schottische Antwort auf «Peter Grimes» gepriesen – könnte geradewegs aus Donizettis Zeiten kommen, so vorgestrig wirkt er. Auch musikalisch nimmt MacMillan Anleihen in der...
