TV-Klassiktipps
ARTE
1.1. – 5.55 Uhr
Jean-Yves Thibaudet and Friends.
Verbier Festival 2009. Werke von Franck und Brahms.
1.1. – 17.10 Uhr
Gala zur Wiedereröffnung des Bolschoi.
Musikalische Leitung: Vassily Sinaisky, Inszenierung: Dmitri Tcherniakov. Solisten: Angela Gheorghiu, Natalie Dessay.
1.1. – 19.15 Uhr
Neujahrskonzert aus Venedig.
Teatro La Fenice. Musikalische Leitung: John Eliot Gardiner.
Solisten: Desirée Rancatore, Saimir Pirgu. Werke von Verdi.
3.1.
– 6.00 Uhr (1)
21.1. – 6.00 Uhr (2)
Jevgeni Kissin spielt
1. Chopin. 2. Prokofjew. Verbier Festival 2009.
4.1. – 6.00 Uhr
David Fray spielt
Schubert, Bach und Schumann. Verbier Festival 2009.
6.1. – 14.30 Uhr
Die Thomaner – Herz und Mund und Tat und Leben.
Dokumentation von Paul Smaczny und Günter Atteln über den Leipziger Knabenchor.
6.1. – 18.00 Uhr (1)
12.1. – 5.10 Uhr (1)
13.1. – 17.35 Uhr (2)
19.1. – 5.15 Uhr (2)
13.1. – 18.00 Uhr (3)
27.1. – 17.35 Uhr (4)
27.1. – 18.00 Uhr (5)
Der Kreuzchor.
Dokumentation von Jana von Rautenberg über den berühmten Knabenchor.
6.1. – 18.30 Uhr
11./17.1. – 6.00 Uhr
Yuja Wang spielt
Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3. Sächsische Staatskapelle Dresden, Xian Zhang.
6.1. – 23.45 Uhr
Ingolf Wunder spielt
Chopin, Liszt, Mozart u. a.
7.1. ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Januar 2013
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller
Als Wagner die innere und äußere Dimension des Tristan-Projekts zu spüren begann, bekam er Angst: Den Text könne doch Geibel schreiben und Liszt ihn vertonen, ließ er verlauten, er jedenfalls stünde dafür nicht zur Verfügung. Das klang nach Notwehr. Je mehr die Sache in ihm wuchs, desto radikaler spielte er sie herunter – auch vor sich selbst. Ein «durchaus...
Das ist der Stoff, aus dem die Depressionen sind. Neureiche Eltern, Emporkömmlinge, bei denen die Selbstreflexion allerdings nicht Schritt hält mit den wachsenden Renditen. Mama pflegt das Leben als Fassade, der Ehe-Frust sucht sein Ventil im Hyper-Exaltierten. Da bleiben kaum Raum und Liebe für Tochter Antoinette, die unterm Tisch kauert, sich in Irreales...
«Von Anfang an erwies sich seine Stimme als außerordentlich phonogen. Sie war lieblich wie eine Cremoneser Violine, konnte eine Melodielinie mit der ziehenden Melancholie einer Klarinette oder eines Cor anglais versehen. Sie konnte sich aufschwingen mit glockigem Schlag oder trompetenhaftem squillo-Klang. Mehr noch: Die Art, wie er sie gebrauchte, wirkt auch fünf...
