Impressum Dezember 2018
59. Jahrgang, Nr 12
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISSN 0030-3690
Best.-Nr. 752317
Redaktion Opernwelt
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
Fax: +49(0)30/25 44 95 12
redaktion@opernwelt.de
www.opernwelt.de
Redaktion
Jürgen Otten, Albrecht Thiemann (V. i. S. d. P.
)
Redaktionsbüro
Andrea Kaiser | redaktion@opernwelt.de
Gestaltung | Bildredaktion
Angelika Stein | foto@opernwelt.de
Christian Henjes
Anzeigen – Print und kultiversum.de
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/429051
Fax: +49(0)2154/41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier
Abonnement und Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
Tel. 030/ 201 64 991
Fax: 030/ 201 64 992
der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de
Unser digitiales Angebot finden Sie unter:
www.der-theaterverlag.de/shop
oder in Ihrem App- oder Google Play-Store.
Druck
BWH GmbH, Hannover
Opernwelt erscheint monatlich, mit einem Doppelheft im September und einem Jahrbuch Anfang Oktober.
Pr ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Dezember 2018
Rubrik: Service, Seite 72
von Red.
Einszweidrei, im Sauseschritt ... Mehr als ein halbes Jahrhundert ist Theodor W. Adornos berühmtes Verdikt (aus der «Einleitung in die Musiksoziologie») jetzt alt, Oper hätte «nach Stil, Substanz und Haltung [...] nichts mehr mit denen zu tun, an die sie appelliert». Avancierte Komponisten in Europa hatten sich in diesem Sinne damals radikal von erzählenden Werken...
Wenn der Vorhang aufgeht, dann muss es krachen», sagt Anno Schreier in einem Radiointerview. Der Karlsruher Komponist (Jahrgang 1979) setzt nicht auf experimentelle Spieltechniken, elektronische Verfremdungen oder Geräusche, er arbeitet mit einer eher traditionellen Tonsprache, in der auch Dur-Akkorde und weit gespannte Kantilenen vorkommen dürfen. Ähnlich wie...
Verglichen mit «Einstein on the Beach» und «Akhnaten», stellt Philip Glass’ «Satyagraha» für Produktionsteams die größere Herausforderung dar. «Einstein» ist eine Art surrealistischer Bilderbogen, «Akhnaten» eine linear erzählte Geschichte. Der Form nach liegt «Satyagraha» irgendwo dazwischen. Einerseits handelt es sich um eine Meditation über das Leben Mahatma...
