Was kommt...

Opernwelt - Logo

Toshio Hosokawa, Miroslav Srnka
Hamburg bringt die Oper «Stilles Meer» heraus, in der sich der japanische Komponist mit der Katastrophe von Fukushima auseinandersetzt. München lädt zu einer historischen Reise an den «South Pole», musikalisch grundiert von einem jungen Tschechen. Zwei Uraufführungen

 

Oksana Lyniv
Sie war schon Vize-Chefdirigentin in Odessa und nahm trotzdem eine Assistentenstelle an: Schließlich heißt ihr Chef Kirill Petrenko, das Haus Bayerische Staatsoper. Und natürlich steht die Ukrainerin oft genug selbst im Graben.

 

Andrea Schmidt-Futterer
Wirklich gute Kleider fallen auf der Bühne meist nicht auf, meint die Kostümbildnerin. Doch sich mit der Couture in den Vordergrund zu spielen, das ist nicht ihr Ding. Ein Gespräch über die Kunst, Sänger anzuziehen

 

Francis Poulenc, Ermanno Wolf-Ferrari
In dem einen Stück geht es um Zigaretten, im anderen um ein Telefon. Und natürlich sind sowohl Wolf-Ferraris «Il segreto di Susanna» als auch Poulencs «La voix humaine» Beziehungskisten. In Liège wird Anna Caterina Antonacci vom Gatten des rauchblauen Lasters überführt – und macht dann an der Strippe mit ihm Schluss. 

 

Opernwelt 3/2016 erscheint am 25.2.2016
 

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Februar 2016
Rubrik: Service, Seite 80
von

Weitere Beiträge
Auf die Schwingung kommt es an

Mit Peter Sellars haben die Berliner Philharmoniker in dieser Spielzeit erstmals einen Regisseur als «Artist in Residence» gewählt. Die Einladung markiert die Fortsetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit: Der Amerikaner hat in den letzten Jahren mit dem Orchester bereits die beiden Passionen von Johann Sebastian Bach in Szene gesetzt. Die schwebende Balance, die...

Vertraue dem Orchester!

Den Titel «Gewandhauskapellmeister» gibt es immer noch. In den bisher stürmischsten Zeiten des Orchesters trug ihn Kurt Masur, zu Recht. Kapellmeister – das ist ein Ehrentitel, die Übersetzung des italienischen «Maestro di cappella». Es gibt ihn also nicht, den von den Medien immer wieder herbeigeredeten Qualitätsunterschied zwischen «Maestro» und «Kapellmeister»....

Kräuseln und Tosen

Die Gedanken sind frei. Sie fliehen, wie man weiß, vorbei wie nächtliche Schatten. Und so darf man wohl entschuldigen, dass uns während der Aufführung von Brittens «Peter Grimes» im Theater an der Wien ausgerechnet Karl Valentin in den Sinn kommt. Der bemerkte einmal hintersinnig: «Heute besuche ich mich selbst. Ich bin schon neugierig, ob ich zu Hause bin ...» Wir...