TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
4.9. – 20.15 Uhr (1)
18.9. – 20.15 Uhr (2)
ARD-Musikwettbewerb.
1. 2010; 2. 2012. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
11.9. – 11.00 Uhr
Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs
blicken zurück. Mit Robert Holl und Olena Tokar.
25.9. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung.
30.9. – 19.30 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
arte
4.9. – 17.35 Uhr
21.9. – 23.
15 Uhr
Mozart Superstar.
Dokumentation von Mathias Godeau. Mit Patricia Petibon.
4.9. – 18.25 Uhr
21.9. – 5.20 Uhr
Für die Schwestern Weber.
Mozart-Recital Sabine Devieilhe.
5.9. – 2.00 Uhr
Mozartfest Würzburg 2016.
Eröffnungskonzert. Scottish Chamber Orchestra, Clemens Schuldt. Solist: Kit Armstrong, Klavier.
8.9. – 5.15 Uhr
20.9. – 5.35 Uhr
26.9. – 5.10 Uhr
Hommage an Sergiu Celibidache.
Film von Janos Darvas über Proben in der Kölner Philharmonie bei der Musik-Triennale 1994.
11.9. – 23.05 Uhr
17.8. – 2.50 Uhr
Der Klassikrebell.
Dokumentation von Christian Berger über Teodor Currentzis bei CD-Aufnahmen von Mozarts «Don Giovanni» in Perm.
11.9. – 23.55 Uhr
Mozart: Mitridate, Re di Ponto.
Théâtre des Champs-Élysees, Paris, 2016. Musikalische Leitung: Emmanuelle Haïm, Inszenierung: Clément Hervieu-Léger. ...
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Opernwelt September/Oktober 2016
Rubrik: Service, Seite 64
von Andrea Müller
Die Bregenzer Programm-Maximen gelten wie eh und je: draußen am Bodensee vor bis zu 7000 Besuchern die massentaugliche, gleichwohl geschmackvoll-seriöse Opern-Show, drinnen im Festspielhaus die Uraufführung oder der Fund. Unter freiem Himmel wird diesmal «Turandot» wiederholt, die Puccini-Erkundung des Regisseurs und Bühnenbauers Marco Arturo Marelli, samt...
Stört es Sie, dass viele Politisches zu Israel von Ihnen hören wollen?
Das war anfangs so und für mich sehr schwer. Ich mag vieles an diesem wunderbaren Land, aber ich habe auch mit vielen Dingen Probleme. Ich fühle mich als Teil der Opposition. Aber so kann man eigentlich nur in Israel selbst auftreten, nicht außerhalb. Also spreche ich lieber über soziale Projekte...
«Die Sitze sind eng, hölzern hart und bemerkenswert unbequem», urteilte der Reiseschriftsteller Horst Krüger 1987 über den «Arbeitsplatz» der Zuschauer im Bayreuther Festspielhaus. Es muss also schon etwas mit den Inhalten zu tun haben, wenn das Publikum nach einer rund sechsstündigen Aufführung emphatisch einen Künstler bejubelt. Und natürlich dessen Leistung. So...
