TV-Klassiktipps
ARD
1.1. – 10.00 Uhr
Neujahrsgala.
Festspielhaus Baden-Baden. SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Asher Fisch. Solisten: Anja Harteros, Jonas Kaufmann. Arien und Duette von Verdi, Cilea, Puccini und Catalani.
ARTE
1.1. – 1.50 Uhr
Christmas in Vienna.
Weihnachtsgala aus dem Konzerthaus in Wien 2010. ORF-Symphonieorchester Wien, Wiener Singakademie und Wiener Sängerknaben, Karel Mark Chichon. Solisten: Juan Diego Flórez, Genia Kühmeier, Elisabeth Kulman, Bo Skovhus.
1.1. – 6.35 Uhr
Tschaikowsky: «Pathétique».
Lucerne Festival zu Ostern. Simon Bolívar Youth Orchestra of Venezuela, Claudio Abbado.
1.1. – 12.25/19.25 Uhr
Neujahrskonzert aus dem Teatro La Fenice in Venedig.
City of Birmingham Symphony Orchestra, Daniel Harding. Solisten: Antonio Poli, Luca Pisarona.
2.1. – 6.00 Uhr (Teil 1)
3.1. – 22.35 Uhr (Teil 2)
9.1. – 6.00 Uhr (Teil 2)
24.1. – 10.25 Uhr (Teil 1)
24.1. – 11.20 Uhr (Teil 2)
Paris, Wien, Berlin.
Eine kleine Geschichte der Operette. 1. Ein neues Genre entsteht. 2. Vom Geld und den Frauen.
2.1. – 19.15 Uhr
7./13.1. – 6.00 Uhr
Vivaldi: Die vier Jahreszeiten.
Radialsystem V Berlin. Akademie für Alte Musik Berlin. Solistin: Midori.
3.1. – 6.00 Uhr
BBC Proms 2010.
BBC Symphony Orchestra, ...
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Opernwelt Januar 2011
Rubrik: Service, Seite 50
von
Pierre-Alexandre Monsigny (1729-1817) und André-Modeste Grétry (1741-1813) waren maßgeblich an der Verbürgerlichung der französischen opéra comique beteiligt. In seinem wohl populärsten Werk, dem 1769 uraufgeführten «Déserteur», hat Monsigny die Form um Elemente des Rührstücks bereichert, der Dramaturgie wie der Musik gänzlich neue Wege erschlossen und damit das...
Auf leerer Bühne treibt eine Insel in den charakteristischen Formen der Schweiz ziellos über den See, während im Hintergrund eine Europa-Karte funkelt: Das Schlussbild der Zürcher Neuproduktion von Rossinis «Guillaume Tell» fasst aktuelle Probleme der Schweizer Befindlichkeit in ein prägnantes Bild. In Adrian Marthalers Inszenierung sind die mythischen Ereignisse...
Nach «Guillaume Tell» (1829) hat Rossini bekanntlich keine Opern mehr geschrieben und sich ins Privatleben zurückgezogen. Er fühlte sich künstlerisch ausgebrannt und wurde von verschiedenen Krankheiten geplagt. In den fast vier Jahrzehnten, die ihm noch zu leben blieben, betrieb er das Komponieren nur noch als Liebhaberei, schrieb neben geistlicher Musik zahlreiche...
