TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
3.1. – 11.00 Uhr
Die Tonangeber.
Beobachtungen beim 64. Internationalen ARD-Musikwettbewerb.
6.1. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Dvorák: Aus der Neuen Welt. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
6.1. – 20.15 Uhr
Händel: Messiah.
B'Rock – Belgian Baroque Orchestra Ghent, Chor des Bayerischen Rundfunks, Peter Dijkstra. Solisten: Julia Doyle, Lawrence Zazzo, Steve Davislim, Neal Davies.
8.1. – 20.15 Uhr
11.1. – 16.
00 Uhr
29.1. – 19.30 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
10.1. – 20.15 Uhr
Die Musik hat immer recht.
Porträt des Dirigenten Mariss Jansons von Sabine Scharnagl und Eckart Querner.
17.1. – 11.00 Uhr
Pianist – Professor – Pilot.
Nahaufnahme des Pianisten Gerhard Oppitz von Michael Beyer.
24.1. – 11.00 Uhr (1)
31.1. – 11.00 Uhr (2)
Gerhard Oppitz spielt
1. Klaviermusik von Mozart.
2. Sonaten von Domenico Scarlatti.
24.1. – 20.15 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
arte
1.1. – 18.05 Uhr
Neujahrskonzert
aus dem Teatro La Fenice in Venedig. Chor und Orchester des Teatro La Fenice, James Conlon. Solisten: Nadine Sierra, Celso Albelo. Werke von Verdi, Rossini, Puccini und Donizetti.
4.1. – 0.30 Uhr
Eröffnungskonzert der ...
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Opernwelt Januar 2016
Rubrik: Service, Seite 60
von Andrea Müller
Das kann sich nur ein Opernhaus mit einem richtig guten Chor leisten: die Sänger in Parkett und Rängen unters Publikum zu mischen, ohne dass homogener Sound und differenzierte Musikalität verloren gehen. Auf William Spauldings exzellente Truppe an der Deutschen Oper ist da Verlass. Die Chöre in Verdis «Aida», von der Saalmitte aus gehört – in Benedikt von Peters...
Hector Berlioz’ «Benvenuto Cellini» erlebt gegenwärtig eine Renaissance. Die Produktion der English National Opera aus dem Jahr 2014 (Inszenierung: Terry Gilliam) ist inzwischen aus London via Amsterdam nach Barcelona gereist. Die Oper Bonn hat eine 2008 in Nürnberg erarbeitete Inszenierung von Laura Scozzi reaktiviert. Und in Köln konnte der neue GMD...
Tomaso Albinoni? Kennt man natürlich. Eine Nummer des «dilettante Veneto» gehört in jede ordentliche Barock-Compilation (und sei’s das berühmte Adagio in g-Moll, das Albinoni-Biograf Remo Giazotto in den 1950er-Jahren nachkomponierte), an Aufnahmen seiner concerti a cinque herrscht kein Mangel.
Aber die Vokalmusik? Da dünnt die Diskografie dramatisch aus. Ein paar...
