Was kommt...
Eva-Maria Westbroek
gibt jeder ihrer Rollen ein ganz persönliches Profil. Jetzt debütiert die niederländische Sopranistin in Brüssel als Puccinis Manon Lescaut. Weg von der Wagner-Strauss-Schiene: eine gute Entscheidung
Joseph Calleja
ist Malteser, Mitte Dreißig und einer der gefragtesten Tenöre unserer Zeit. An der
Metropolitan Opera hat er bereits drei Schlüsselrollen seines Repertoires gesungen: Edgardo, Herzog von Mantua und Rodolfo.
Ein Gespräch über Beruf, Kinder und Pläne
Wolfgang Fortner
(1907-1987) war zweifellos einer der erfolgreichsten Lehrer des 20. Jahrhunderts. Komponisten wie Döhl, Henze, Kelemen, Rihm und Zender sind bei ihm in die Schule gegangen. Seine Werke dagegen werden heute nur selten gespielt. Wuppertal macht mit der Bluthochzeit nach Lorca eine Ausnahme.
Hartmut Haenchen
Viele Dirigenten haben ein breites Repertoire. Aber nur wenige sind stilistisch so versiert wie Hartmut Haenchen. Ob Barockmusik, Haydn, Wagner oder Reimann: Er kennt die Details. Im März wird er siebzig. Ein Interview
Opernwelt 03/2013
erscheint
am 26.2.2013
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Februar 2013
Rubrik: Service, Seite 80
von
Bergamo, Teatro Donizetti, Anfang Dezember. Ein singuläres Theaterereignis. Und gleich mehrere Gründe, sich die Augen zu reiben. Ein Menschenalter hat es gedauert, bis Aldo Finzis einzige Oper zum ersten Mal gegeben wird. Für den hochbegabten, polyglotten Abkömmling einer jüdischen Familie aus Mantua, der 1897 in Mailand zur Welt kommt, ein Musikstudium am...
Den zweiten Teil ihrer Trilogie von Donizettis Tudor-Opern präsentierte die Met als Silvesterpremiere. Maria Stuarda also, nach Anna Bolena in der vergangenen Spielzeit – die Titelpartie hatte seinerzeit Anna Netrebko gesungen. Für die abschließende Produktion von Roberto Devereux, heißt es in gut unterrichteten Kreisen, ist Sondra Radvanovsky als Königin...
Die drei punktierten Akkordschläge werden schon vor Beginn der Aufführung eingespielt. Und schon da sind sie mehr als bloß das Einlasszeichen. Sie heben vielmehr den Abstand auf – zwischen Alltagswelt und Zauberstück, zwischen Publikum und Künstlern. Spätestens nach der Pause wird einem das so richtig bewusst, wenn Sarastro, das heißt eigentlich: der Sänger...
