Die Ergebnisse unserer Leserumfrage
So votierten unsere Leser
Aufführung des Jahres: Verdis «Macbeth» in Zürich (Teodor Currentzis/Barrie Kosky)
Regisseur des Jahres: Barrie Kosky
Bühnenbildnerin des Jahres: Rebecca Ringst
Dirigent des Jahres: Kirill Petrenko
Sänger des Jahres: Jonas Kaufmann, Anja Harteros
Opernhaus des Jahres: Bayerische Staatsoper München
Ärgernis des Jahres: Die Sanierungsfälle Oper Köln und Theater Augsburg
Einspielung und Buch des Jahres:
Rim
sky-Korsakow: Die Zarenbraut (DVD, BelAir Classics)
Ulrich Drüner: Richard Wagner – Inszenierung eines Lebens (Blessing Verlag)
Immer wieder hört man die Klage, die Urteile von Musikkritikern hätten mit der Meinung des Publikums wenig gemein. Doch stimmt das? Wir wollten es genau wissen und haben unsere Abonnenten eingeladen, in acht Kategorien der «Opernwelt»-Umfrage ihr eigenes Votum abzugeben. Einigkeit herrschte in puncto «Regisseur des Jahres»: Auch die OW-Leser vergaben den Titel an Barrie Kosky – vor allem, aber nicht nur für seinen Zürcher «Macbeth» mit Teodor Currentzis, die aus ihrer Sicht wichtigste Aufführung. Als beste Bühnenbildnerin schneidet Rebecca Ringst ab, die u. a. die Räume für Calixto Bieitos «La Juive» in München und Koskys «Eugen ...
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Opernwelt Jahrbuch 2016
Rubrik: Bilanz des Jahres, Seite 106
von
Deutschland
Aachen
Theater Aachen
GENERALINTENDANT UND GESCHÄFTSFÜHRER: Michael Schmitz-Aufterbeck
GENERALMUSIKDIREKTOR: Kazem Abdullah
VERWALTUNGSDIREKTOR UND GESCHÄFTSFÜHRER: Udo Rüber
SEKRETARIAT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG: Doris Hautermann, Tatjana Trunsperger
CHEFDRAMATURGIN: Inge Zeppenfeld
KÜNSTLERISCHE BETRIEBSDIREKTORIN, CHEFDISPONENTIN UND STELLV. DES...
Oper aus dem Internet? Nicht lange her, dass der anspruchsvolle Fan entsetzt die Nase rümpfte. Wackelnde Bilder plus mieser Klang – das wollte sich kaum ein Homo classicus antun. Doch Online-Programme in High-Defintion-Qualität gewinnen stetig an Bedeutung. Nicht nur private Anbieter setzen aufs Netz, um Mitschnitte aktueller und historischer Aufführungen zu...
Köln, 1972. Sein erster Regisseur, Jean-Pierre Ponnelle, wäre ihn am liebsten losgeworden. Weil sich der junge Finne, mit der deutschen Sprache auf Kriegsfuß, während einer «Zauberflöten»-Probe verhaspelte. Doch dann blieb Matti Salminen acht Jahre am Rhein. Seit 1984 ist die Oper Zürich sein Stammhaus – freilich eines, das ihn stets ziehen ließ, wenn seine satte,...
