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57. Jahrgang, Nr 7
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISSN 0030-3690
Best.-Nr. 752291
Redaktion Opernwelt
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
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Redaktionsschluss dieser Ausgabe
war der 06.06.2016
Redaktion
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)
Autor und Berater
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Mitarbeit
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Gestaltung
Angelika Stein, Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Anzeigen – Print und kultiversum.de
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Tel.: +49(0)2154/429051
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Opernwelt Juli 2016
Rubrik: Service, Seite 80
von
Amerikanische Oper? Ein Schmerzenskind. Die wichtigsten Beispiele, George Gershwins «Porgy and Bess», Scott Joplins «Treemonisha» und Leonard Bernsteins «Candide» tendieren zum Jazz, zum Ragtime oder zum Musical; Samuel Barbers «Vanessa» war ein Misserfolg. Erst im Rahmen der Minimal Music, bei John Adams, Steve Reich und Philip Glass, kommt die Gattung idiomatisch...
Kunst braucht Mut zum Risiko. Besonders zeitgenössische, das gilt auch im Musiktheater. Die Australische Nationaloper geht Wagnissen allerdings lieber aus dem Weg. Deshalb müssen die wenigen übrigen Ensembles in die Bresche springen – jüngst kam die State Opera of South Australia in Adelaide diesem Auftrag mit der Uraufführung von George Palmers «Cloudstreet»...
Wann immer in den letzten Jahren ein Orchesterspitzenposten zu vergeben war, tauchte sein Name auf. Auch in New York wurde der Kanadier unlängst als Kandidat gehandelt, als die dortigen Philharmoniker auf Chefsuche waren. So kam die Entscheidung der Metropolitan Opera nicht wirklich überraschend, Yannick Nézet-Séguin die Nachfolge ihres zum Ende der laufenden...
